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 Leben in der Zukunft

Tänzerinen in Western Samoa

Mit den Worten "Hoffentlich hält das Ankergeschirr!" wünscht mir Jürgen eine gute Nacht, dreht sich im Bett um und schließt die Augen. Große Klasse. Nun liege ich hellwach und kann das Gefühl, unser Boot in Gefahr zu wissen nicht mehr ablegen. Denn wir befinden uns an einer Leeküste vor dem Riff und der Wind bläst zum Auftakt.

Seit ein paar Tagen ankern wir in der Lagune von Suwarrow Insel. Ein Atoll, dass vor vielen Jahren zum Nationalpark der Nördlichen Cook Inseln erklärt wurde und seither ein beliebter Anlaufpunkt für Yachten im Südpazifik ist. Denn bis heuer war der beinahe unbewohnte Nationalpark nur mit einer eigenen Yacht erreichbar und ist schon alleine deshalb etwas besonderes. Zur Zeit leben Harry und seine Frau Vahine für acht Monate im Jahr auf dem größten Motu des Atolls - auf Anchorage Insel. Sie sind hier als Parkpersonal, als Zollbeauftragte und Immigrationsangestellte. Sie überprüfen ankernde Yachten auf unwillkommene blinde Passagiere in Form von Käfer, Kakerlaken und Ratten, um die Einfuhr von Schädlingen zu unterdrücken und stellen die Regeln auf, die in Suwarrow eingehalten werden müssen, um die lokale Tierwelt und die unbeholfenen Yachties selbst zu schützen.

Und diese Regeln sind mittlerweile ziemlich strickt. So erzählt uns Harry, dass über die Jahre insgesamt neun Yachten im Atoll gesunken sind. Um der Umwelt und sich selbst Probleme mit weiteren Schiffbruch zu sparen, ist es nun verboten, uns in der Lagune frei zu bewegen. Einzig und alleine vor Anchorage Insel darf geankert werden. Und nun bringt uns ausgerechnet diese Regel, welche die Yachten selbst schützen sollte, in Probleme. Denn der Starkwind aus Ost hat auf Südost bis Süd gedreht und nimmt zu. Eine Windrichtung, vor der das Motu Anchorage Island keinen Schutz bieten kann. Der Wind peitscht das Wasser der Lagune weiter auf, bis die Windsee über den Bug bricht und LA BELLE EPOQUE brutal am Ankergeschirr reißt. Doch das alleine wäre ja noch halb so wild. Immerhin haben wir viel Kette gesteckt welche das Boot in seinen wilden Bewegungen vom Meeresboden heben kann und die so wie ein Ruck-Dämpfer arbeiten könnte. Wären da nicht die vielen Korallenköpfe unter uns, um die sich die Kette wickelt, bis LA BELLE EPOQUE nur noch an einem senkrecht nach unten ziehenden Kettenstück reißt. Die Gefahr, dass die Kette reißt, ist damit groß. Den ganzen Abend haben wir Kette nachgesteckt, um ihr wieder genug Lose zu geben. Bald haben wir nur noch Trosse zur Verfügung und so können wir nicht mehr länger nach stecken. Würde die Ankertrosse bis zu den Korallenköpfen reichen, würde sie im Nu durchgescheuert sein und LA BELLE EPOQUE würde auf das Riff hinter ihr treiben. Doch so gut wir unser Ankergeschirr auch sichern, bei diesen wilden Bewegungen könnte die Trosse auch an Deck schamfilen und durchscheuern. Sollte das passieren, kann uns alleine eine schnelle Reaktion vor dem Riff retten: LA BELLE EPOQUE müsste sofort unter Motorkraft freigehalten werden. Kein Wunder, dass ich nun kein Auge mehr zumachen kann.

Ich liege in der Koje, habe die Ohren gespitzt und lausche jedem Geräusch. Jeder Muskel in meinem Körper ist angespannt, fühlt die Bewegungen des Boots, die von meinem Kopf analysiert werden um sicher zu gehen, dass sich noch nichts an den Bewegungen und Geräuschen geändert hat. Jede Phase meines Körpers ist bereit, ins Steuerhaus zu stürmen und den Motor zu starten, während ich mir Sorgen mache, ob eine gerissene Trosse bis zum Propeller reichen könnte oder die Nacht zu schwarz sein wird, um sofort die richtige Richtung ins tiefe Wasser zu finden. Es ist besser, die elektronische Navigation einzuschalten, um in Notfall wenigstens am Computer zu sehen, wo das Wasser sicher ist.

Regen peitscht gegen die Scheiben während ich im Steuerhaus sitze und die Nacht beobachte, bis die Navigation läuft und ein Ankeralarm eingeschaltet ist. Was für eine miserable Nacht!

Um vier Uhr morgens quält mich immer noch das schlechte Gefühl von nahem Desaster und ich halte es nicht mehr aus. Ich wecke Jürgen, der selbst nur im leichten Halbschlaf liegt. Ohne Umschweifen ordert er uns beide an Deck, um das Ankergeschirr zu überprüfen. Und was für ein Glück wir haben. Die Kettenentlastung - eine zweite Trosse mit der das Ankergeschirr gesichert ist - ist bereits gerissen, die Ankertrosse selbst ist schon beinahe durchgescheuert. Wir hängen noch an einer Kardeele! Wie könnte ich mich jetzt dafür Ohrfeigen, dass wir vor unserer Pazifikreise den zweiten Anker vom Bug geräumt haben, um das Gewicht am Bug für die langen Segelschläge zu reduzieren. So einfach wäre es nun, den zweiten Anker ausrauschen zu lassen und LA BELLE EPOQUE zu sichern. Ohne den Zweitanker allerdings ist nun die Nacht für uns vorüber. Während ich am Motor arbeite und das Ankergeschirr so gut ich kann entlaste, sichert Jürgen die Ankerkette mit einer neuen Trosse. Gemeinsam schneiden wir nun das kaputte Trossenstück ab und spleißen die Ankertrosse erneut an die Kette. Gleichzeitig fertigen wir eine neue Kettenentlastung und bei Sonnenaufgang hängt LA BELLE EPOQUE endlich wieder sicher an ihrem Geschirr.

Doch auch wenn wir wissen, dass bei diesem Wetter ein schwerer Segelschlag vor uns liegt, so wollen wir doch keinen Tag länger hier auf Suwarrow bleiben. Zum Glück haben wir ein schweres Schifferl das auch schlechtem Wetter gewachsen ist und können ohne große Sorgen auch bei Starkwind auslaufen. Wir kennen die Wetterprognosen und wissen, dass uns auf der Strecke bis Westsamoa kein Sturm erreichen wird, dass es ungemütlich aber ungefährlich für uns ist, aus diesem schlechten Ankerplatz zu flüchten und so nutzt Jürgen die etwas ruhigeren Stunden am Vormittag, um an Land zu gelangen und auszuklarieren. Wir bedauern die drei Crews, die noch vor Anker liegen und es nicht wagen, ihre weniger starken Yachten in den Pazifik zu steuern, um aus diesem kleinen Hexenkessel zu entkommen. Mit zwei Reffs im Großsegel und drei Knoten Strom mit uns gehts bald schon zügig aus der Lagune.

Trotzdem war unser Besuch auf Suwarrow Insel nett und ich bedaure ein bisschen, nicht mehr Zeit mit Vahine verbringen zu können um mehr über das Inselleben zu erfahren. Denn im Unterschied zu Französisch Polynesien konnten wir uns hier zum ersten mal uneingeschränkt mit den Einheimischen unterhalten. Die zweite Sprache neben Maori ist auf den Cook Inseln nämlich Englisch! Schade, dass wir ablegen mussten, wollte mir Vahine doch zeigen, wie man Kokosmilch aus frischen Nüssen produziert und wie im Umo gekocht wird. Umo, so wird der polynesische Erdofen genannt, in dem mit Hilfe von heißen Vulkansteinen und Geduld langsam gegart wird. Aber so ist eben segeln, zum Schluss bestimmt doch immer das Wetter wie es weiter geht!

Ankern in Suwarrow

Wie erwartet werden die 520 Seemeilen sehr rau. Ein Tiefdrucksystem südlich von uns schickt schwere See mit fünf Meter aus Südwest gegen die vier bis fünf Meter hohe Passatsee aus Südost. LA BELLE arbeitet schwer im Wellengang, während die gerefften Segel uns dem Ziel entgegen fliegen lassen. Ein Regensturm nach dem anderen kreuzt unseren Kurs, überfällt uns mit monsunartigem Regen und schweren Böen. Natürlich schlägt wieder einmal die Seekrankheit zu und die tropisch schwüle Hitze gibt den Rest. Das Leben an Bord wird miserabel.

Sobald es irgend möglich ist, öffnen wir die eine oder andere Luke für kurze Zeit, um die schlechte Luft im Schifferl etwas zu vertreiben. Klar, dass das nicht gutgehen kann! Ich liege in der Koje und habe eine Luke zum Cockpit geöffnet, als eine Welle einsteigt und ihr salziges Wasser bis in die Koje schickt. Das Salzwasser findet seinen Weg überall hin: die Matratze ist vollgetränkt, durch die Lüftungsschlitze hat es den Kasten erwischt. Die Wand, der Boden, die Bilge, die Decken und Polster und natürlich ich selbst - alles ist klatschnass. In Samoa werden wir erst einmal unsere gesamte Kleidung waschen müssen!

Doch eine raue Überfahrt hat auch ihre Vorteile: die Etmale purzeln und schon am dritten Tag laufen wir in den sicheren und gut geschützten Hafen von Apia ein. Und was wir für einen Hafen erreicht haben. Egal, wie rau es draußen war, die große Ankerbucht wird kaum von Wind heimgesucht und selbst die graue Wolkendecke öffnet sich ein wenig und lässt uns den blauen Himmel dahinter erahnen.

Kurze Verwirrung stiftet allerdings noch unsere Zeitrechnung. Irgendwie fehlt uns plötzlich ein ganzer Tag. Der Zollbeamte aus Samoa lacht. "Willkommen im Morgen! Ihr seid über die Datumsgrenze gesegelt. Heute ist bei uns bereits Morgen!"

Landgang zur Inselhauptstadt. Unglaublich freundlich zeigen sich die großen und gewichtigen Samoaner. Jeder grüßt, manche bleiben stehen und tratschen mit uns. Die Menschen hier sind gewöhnt an weiße Touristen, ohne dabei die negativen Seiten des Tourismus zu zeigen. Klar, die Taxler sind vielleicht ein bisschen zu nett und schon etwas aufdringlich, aber es muss auch schwer sein, in einer kleinen Inselstadt, deren Strassen mit Taxis gefüllt ist, sein Auskommen als Taxifahrer zu bestreiten. Der Versuch, ein paar Touristen zu einer teuren Inselrundfahrt zu bewegen kann man ihnen nicht verübeln.

Schnell gewöhnen wir uns an den gemütlichen Rhythmus der kleinen Stadt, die ihre Traditionen ehrt. Frühmorgens um fünf Uhr läuten die Kirchenglocken den Tag ein. Die Tage sind so heiß, dass die Menschen die kühlen Morgenstunden für ihre Erledigungen nützen. Schon ab vier Uhr früh ist der Markt geöffnet, der Fischmarkt schließt seine Tore vier Stunden später wieder und trotz guter Vorsätze schaffen wir es nicht, ihn zu erleben.

Wir genießen unser langes Bordfrühstück mit frischem Brot und Käse während täglich um neun Uhr die Polizeikapelle einen Stau auf der Uferpromenade verursacht. Wohl ein altes Überbleibsel von der Kolonialzeit. Von der britischen Zeit, allerdings. Doch bevor Samoa unter die Obhut von Neuseeland und somit dem Britischen Reich zuviel, war Westsamoa deutsch und wir sind neugierig, ob wir heute noch deutsche Spuren finden. Doch muss die Zeit der Deutschen Südsee-Kolonie wohl schon zu lange her sein. Außer einem alten, deutschen Fachwerks-Haus kann eventuell noch das sehr schmackhafte Bier als deutsches Relikt durchgehen.

deutsches Haus in Apia, West Samoa

Wie überall in der Südsee ist auch hier der Einfluss der Kirchen unglaublich stark. Die Stadt scheint aus Kirchen zu bestehen und das Touristenbüro bietet, einige Verhaltensregeln zu beachten. So sollte man beim Besuch der umliegenden Dörfer den Ausgangsstop während der Messezeiten befolgen und das Herumlaufen im Bikini wird verpönt. Ständig bimmelt irgendwo eine Kirche vor sich hin und Sonntags wird es ruhig in allen Dörfern, wenn nach der Messe der Tag im Familienkreis beim üppigen Festessen verbracht wird. Denn dann werden die Tunfische in Kokosblätter gewickelt und die Tarowurzeln geputzt. Dann werden die Umo-Ofen angeworfen und die Kokossaucen zubereitet.

Auch wir haben das Glück, ein solches Festessen kosten zu dürfen und in dem guten Geschmack der Inselküche zu schwelgen. Trotz der vielen Kirchen sind die Samoer bemüht, ihre alten Traditionen nicht aussterben zu lassen und obwohl es die Missionare waren, die viele der alten Sitten verboten und verteufelten, bildet Christentum und Tradition heute eine normale und akzeptierte Mischung unter all den tiefgläubigen Menschen hier. So steht neben einer der größten Kirchen in Samoa heute das Zentrum der Tradition, wo eine Gruppe junger und älterer Samoaner die Rieten und Bräuche der alten Zeit aufrecht zu halten versucht. Die wenigen Touristen sind eingeladen, kostenfrei die Tänze und Bräuche zu beobachten und wir nehmen diese Einladung sehr gerne an.

Und staunen. Wir sehen den Männern beim Kochen zu - denn ja, in Samoa ist das Kochen eine traditionelle Männersache, während eine Frau Tapa fertigt. Tapa, das ist aus Rinde gefertigtes Papyrus. Bedruckt und bemalt diente es früher auch als Kleidung. In einer Fala - einer offenen samoanischen Hütte - ist ein traditioneller Tätowierer am Arbeiten. Die traditionellen Tätowierungen sind genau geregelt und wir erfahren, dass Männer in zwölf einzelnen Schritten tätowiert werden, während die Tätowierungen für die Frauen etwas weniger intensiv ausfallen. Hat sich ein Samoaner entschieden, tätowiert zu werden, liegt alles weitere nicht mehr in seinen Händen. Dem Tätowierer - üblicherweise ein sehr geachteter Künstler - obliegt es, die Motive zu wählen und die Zeiten festzulegen. Dabei wird mit einer Nadel aus Zahnknochen, die auf einem Holzstock angebracht ist, Pflanzenfarbe unter die Oberhaut gestochen. Der Aufwand ist enorm während in zwölf schmerzhaften Sitzungen die Hüften, die Pobacken, die Oberschänkel, die Knie und Lenden und schlussendlich der Bauchnabel bei Männern und nur die Oberschänkel und Knie bei Frauen mit Muster gefüllt werden. Erst einmal begonnen, gibt es kein Zurück - das würde Schande für die ganze Famile, ja den ganzen Klan des Schwächlings bringen!

Traditionell tätowierter Mann in Samoa

Während die Männer fürs Jagen, Kochen, schnitzen, Bootsbauen und Tätowieren zuständig waren, war es Frauensache, alle weiteren Gebrauchsgegenstände zu fertigen. So wird bis heute im Zentrum für Tradition an Palmwedel, Taschen und Hüte geknüpft, während modernere Arbeiten wie sticken und Stoffdruck ebenfalls Einzug gehalten hat.

Auch einen traditionellen Tanz dürfen wir beobachten. Und spätestens hier können wir den Einfluss der Kirche gut erkennen. Die Tänze sind gesittet, mit kleinen, zierlichen Bewegungen bewegen sich die hübschen Mädchen in sittsam langen Kleidern. Keine freizügigen Bauchtänze wie die alten Polynesier ausübten sind übrig geblieben, nur die Bewegungen der männlichen Tänzer erinnern an alte Kriegstänze. Schön zu beobachten ist die Aufführung dennoch, während die Band aus Ukulele-Spielern und Sängern ihr Bestes gibt.

Wir beschließen, länger in Westsamoa zu bleiben und die größere und noch traditionellere Insel - Sawai´i - zu besuchen. Als einzige Yacht ankern wir in herrlich schönen Buchten, wo schwarzes Lavagestein auf weiße Korallenstrände trifft und das klare Wasser türkis auf den seichten Riffen schimmert. In den Dörfern ist das Leben ruhig und traditionell, die Menschen leben in offenen Falas, Schweine und Hunde laufen auf der einzelnen Straße herum und wühlen im weißen Sand der Strände. Ein ausgedehntes Lavafeld erinnert an den letzten Vulkanausbruch Anfang des 20. Jahrhunderts und lädt zu wandern über seine utopische Natur ein. Und zum Höhepunkt schwimmen wir mit Riesenschildkröten nahe unseres Ankerplatzes während die Hitze an Bord fast unerträglich bleibt.

Zurück in Samoa können wir vom Neuseeländischen Amt unsere Pässe samt verlängertem Visa abholen und haben so alle Vorbereitungen für einen langen Sommer in Neu Seeland getroffen. Nun ist nur noch ein Abflauen des Passates nötig, um dem wunderschönen Westsamoa unseren Rücken zu kehren und unseren Weg über den Pazifik nach Tonga fortzusetzen.

Suwarrow

Das alte "Sommerhaus" von Tom Neale am Strand von Anchorage Insel, Suwarrow

Suwarrow

Das Aussenriff von Suwarrow bei schönem Wetter

Hai in Suwarrow

Unzählige Haie patrolieren die Küsten von Suwarrow

Suwarrow

Relaxen im Nationalpark von Suwarrow

Suwarrow

... und Spaziergang am Strand von Anchorage Insel

West Samoa

Wir erreichen Apia in West Samoa und endlich lichten sich die Wolken etwas

Markt

Immer ein Fest nach langen Ozeanpassagen: der Obstmarkt

Apia

Apia, die kleine Hauptstadt von Westsamoa

Fala

Ein traditionelles Fala in Samoa

Tanz

Wir besuchen das Zentrum der Tradition in Apia

Samoa Musik

...wo zu Ukulele- und Gitarrenspiel getanzt wird.

Tanz in Samoa

Im Schmuck einer Häuptlingstocher

Kochen im Umo

In Samoa kochen die Männer.. zuerst müssen allerdings Lavasteine erhitzt werden

Samoa Essen

...unglaublich lecker: Tunfisch mit traditionellen Gemüse aus dem Umo

Tapa Herstellung

Eine Samoa Vahine zeigt uns, wie man Tapa herstellt

Samoa tätowierte Männer

Traditionelle Tatoos

Apia

Bunte Häuserfronten in Apia

Apia

Fischerhafen

Fischerhafen in Apia

Apia

Samoa ist sehr Gläubig

Samoa

Regierungssitz von Westernsamoa

Reha

Reha-Fale?? in Apia

Apia

Sawaii

Wir segeln nach Sawai´i und ankern in herrlich schönen Buchten

Fale

Hier leben die Menschen noch traditioneller als in Apia

Sawaii

Südsee

Fale

Sawaii

Strassenstand

Sawaii

Sawaii

Sawaii

Lavafeld

Besuch des Lavafelds in Sawai´i - die Lava hat das Grab der Häuptlingstochter verschont und noch zeigen Einheimische stolz das Loch im Lavafeld.

Samoa

Die Katholische Kirche hatte weniger Glück...

Sawaii

Leben im Fale

Sawaii

Bunte Busse gehören zum Alltag in Samoa

Lagune

Lavagestein und Korallensand

Western Samoa

Samoa

Südsee

 

 

 

 

 

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