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 Jenseits des Lärms

Pelzrobben in Fiordland

Eigentlich bin ich ja viel zu müde, aber es fühlt sich einfach nicht richtig an, mich jetzt in die Koje zu verkriechen. Die Sonne wärmt die stille Mittagsluft und spiegelt sich im dunkelblauen Wasser unserer Ankerbucht im Fjord. Ganz leise kann man das rauschen eines kleinen Wasserfalls hören, er versteckt sich irgendwo im dichten Gebüsch am südlichen Ufer der Bucht. Hin und wieder ertönt der exotische Ruf eines heimischen Vogels, sonst dringen keine Geräusche in diese einsame Ankerbucht. Ich stehe im Cockpit, sauge die Stimmung des Angekommen sein in mich auf, genieße die Ruhe, die Bewegungslosigkeit, die Stille.

Ich liebe das Segeln, vor allem, wenn es sich so anfühlt wie die letzten Stunden auf dieser Reise bis hier her. Ich gehöre nicht zu den Menschen, die sofort nach einem Segelschlag Land unter ihren Füßen fühlen müssen, oder denen nach wenigen Tagen unterwegs der Bordkoller droht. Und dennoch ist das Ankommen immer mit einem besonderen Reiz verbunden. Plötzlich steht man wie in einer anderen Welt. Plötzlich ist das Wasser glatt ums Boot nur verhalten gurgeln winzige Wellen am Rumpf. Die Segel sind verpackt und können weder killen noch schlagen, keine Fallen knarzen, keine Blöcke klopfen am Rumpf. Der Motor ist nach dem Ankern längst abgestellt und sein Verstummen macht den friedlichen Geräuschen der Natur um uns Platz.

Die Luft riecht nach Gehölz, nach den exotischen Düften des neuseeländischen Busches und nach den salzigen Gestein des Ufers. Die Anstrengung des Segelns und Wachens weicht der Entspannung des Ankerns. Nein, nach dem Ankommen sofort in die Koje zu fallen kann ich mir einfach nicht vorstellen.
Und so hohle ich mir die Angel aus dem Boot, schnappe mir mein Anglerkisterl im vorbeigehen und mache mich aufs Vordeck. Immer noch laufe ich in meinem liebsten Outfit während Segeletappen in kalten Gewässern herum - der langen Unterwäsche. Wir sind hier alleine und weshalb sollte ich mir da schon Gedanken machen, wie ich gekleidet bin. Denke ich zumindest. Und so knüpfe ich einen frischen Plastikköder an die Angel und lasse ihn in die Tiefe verschwinden.
Plötzlich taucht der Bug eines Motorschiffs aus der versteckten kleinen Einfahrt in die Bucht auf und hält auf uns zu. Mist. Ganz so alleine wie ich dachte sind wir hier doch nicht. "Biosecurity" - die Umweltbehörde die hier auch die Fischerei kontrolliert. Mein erster Impuls wäre, besser sofort ins Boot zu springen um mir eine etwas weniger lächerliche Hose zu holen. Doch die haben mich längst beim Fischen gesehen und wenn ich jetzt aus dem Sichtfeld abhaue, denken sie zum Schluss noch, ich habe einen Fisch gefangen, der den Bestimmungen nicht entspricht. Nein, was soll´s, dann eben in den langen Unterhosen!

Freundliche Grüße wechseln über die Bordwand und wir alle tun so, als seien übermüdete Seglerinnen in langen Unterhosen das normalste auf der Welt. Ob sie unter LA BELLE EPOQUE zur Überprüfung denn tauchen könnten, will die freundliche Crew des Motorschiffs wissen. Ugh, auch dass noch. Wir haben den Rumpf schon eine Weile nicht mehr geputzt, immerhin gibt es in den Gewässern von Stewart Insel Weiße Haie und keiner von uns Beiden will bei so einer Bedrohung im Wasser herum strampeln und Muscheln vom Kiel kratzen. Aber nein sagen kann ich ja auch schlecht und schon geht der Taucher über Bord.
Mittlerweile ist auch Jürgen an Deck gekommen und will wissen, was hier den los sei. Wir tratschen noch lässig eine Weile mit der Crew des Motorschiffs und wissen nicht recht, was für Sanktionen wir für unseren bewachsenen Rumpf fürchten sollen. Denn in Neu Seeland lieben sie nichts weniger als bewachsene Bootsrümpfe, sehen sie sich doch eine Bedrohung darin, dass Boote Marineleben aus anderen Teilen der Welt einführen und verschleppen können. Eine durchaus reale Bedrohung, wenn auch ganz andere Kaliber als Yachten für diese Verschleppung zuständig sind. Denn es sind die Dicken - die Containerschiffe, die Frachter und Fähren, die Kreuzfahrtschiffe und Tanker, die schnell und weit genug reisen, um Pflanzen, Muscheln und Krustentiere aus fremden Ozeanen bis hier her zu schleppen. Marineleben, das als ungewollte blinde Passagiere in Ballasttanks und an schlecht gewarteten Schiffsrümpfen über weite Teile dieser Welt reisen und in die entlegensten Ecken mitgeschleppt werden.

"Bewuchs habt ihr schon ziemlich starken. Aber ich hab nichts gefährliches entdeckt. Genießt Fiordland!" kommt das Resümee des Tauchers, als er endlich wieder am Deck seines Schiffes steht. Zum Abschied wird noch ein Handbuch über Fiordland über die Bordwand gereicht und schon ist das Schiff wieder unterwegs und die Ankerbucht ruhig. Glück gehabt!

Die freundliche Crew der Biosecurety verabschiedet sich

Unser neues Handbuch zu Fiordland lässt uns wissen, wo die besten Ankerplätze sind und welche Tierwelt wir im Fjord erwarten können. Wir erfahren, dass wir an Bojen und Landleinen der Fischer festmachen dürfen und sogar an den wenigen in den Fjorden verankerten Schuten über Nacht festmachen dürfen, wenn nicht bereits andere Fischer den Platz beanspruchen. Außerdem gilt in etlichen Fjordabschnitten ein Verbot fürs Fischen. Ich hatte doppelt Glück, dass wir gerade noch außerhalb eines solchen Gebietes ankern!

Wir bleiben nicht lange vor Anker. Schon am kommenden Tag wollen wir weiter und dampfen unter Motor tiefer in den Dusky Fjord. Die Berge zu beider Seiten werden steiler, dunkelgrüne Hänge erheben sich und dampfen leicht im Morgenlicht. Wir ziehen durchs enge Fahrwasser zwischen winziger Inseln und beobachten die Pelzrobben bei ihrem Sonnenbad auf den nackten Steinen. Bald kommt etwas Wind auf und wir lassen das Großsegel raus. LA BELLE nimmt Fahrt auf während ich den Motor abstelle. Kaum etwas tiefer im Fjord, regt sich plötzlich das Leben um uns. Eine Schule Bottlenose Delfine haben ihren Kurs geändert, um sich ein wenig mit LA BELLE EPOQUE zu spielen. Diese Delfinart, die wohl Flipper so weltberühmt gemacht hat, man aber nur noch wenig zu Gesicht bekommt, gehören zu den größten Delfinen, die wir bisher erleben durften. Doch nicht alle von ihnen sind groß. Denn es herrscht Zeit des Nachwuchs. Während die ausgewachsenen Delfine munter um das Boot spielen, tastet sich ein Muttertier mit ihrem Jungen an ihrer Seite vorsichtig an den Bug heran. Sie will ihrem Nachwuchs das Schwimmen in der Bugwelle lernen. Was für ein Schauspiel. Der kleine, hellgraue Racker springt aus dem Wasser, hält sich dicht an seiner Mutter und wird nach und nach ungezügelter.

Delfinbaby

Stunden später laufen wir unter einer dunklen Wolkendecke in den Breaksea Sund ein. Das Wetter in den Fjorden kann sich eben schnell ändern! Wir machen an einer der Fischerschuten fest und verziehen uns bald schon ins Innere der Kajüte. Die Luft an Deck ist dick vor Sandfliegen und sowohl ihre Aufdringlichkeit wie auch die dunklen Wolken lassen jeden Plan, den Wanderweg am Ende des Fjords zu erklimmen, ins Reich der Phantasie abtriften.

Kaum aus den Fjorden, lassen wir die tristen Wolken hinter uns. Fünfhunter Seemeilen über die Tasman See liegen vor uns und LA BELLE EPOQUE könnte nicht schöner den Wind aus den tiefen Süden in ihre Segel fangen. Bald schon verschwindet die Kulisse von Neuseeland hinter dem Dunst der Küste und wir jagen durch eine blaue Welt. Die Tage verschwimmen ineinander, die Nächte sind voll langer Stunden und unbekannter Sterne. Seit wir unseren Bug in den Norden gedreht haben, scheint dieser Himmel über mir fremd. Das Kreuz des Südens ist achteraus und im Norden gibt es keinen Polarstern, der mir den Weg leuchten will. Die Tasman See jagt uns mit weißgekrönten Wellen hinterher und schiebt uns weiter und weiter. Jeden Tag steigen die Temperaturen, die Gummistiefel verschwinden in ihrem Schapps und die Sonne verbrennt die Haut. Hab ich schon mal erwähnt dass die Sonne Neuseelands aggressiver als die Sonne der Tropen ist?

Dann erreichen wir die Einfahrt zur Cook Strasse. Der Wind dreht mit uns und Bush End Point am Farewell Spit leuchtet wie ein einsames Motu in der Sonne. Das Wasser wird ruhig und der Wind ändert erneut seine Richtung. Hart am Wind schaffen wir es endlich ins "Anchorage", den beliebtesten Ankerplatz des Abel Tasman Nationalpark. Der Anker fällt, der Motor verstummt, die Segel wandern in ihre Persenninge und LA BELLE dreht sich langsam in der leichten Strömung. Campingplatzstimmung. Neben uns wird gegrillt, auf dem Charterboot für Rucksacktouristen herrscht Feierstimmung. Auf dem französischen Fahrtensegler ist alles ruhig und am Heck einer neuseeländischen Sloop sammeln sich die Dingis. Die Eigner der großen Motoryacht spazieren den langen Sandstrand entlang und an Bord der Charteryacht wird am Vordeck in der Sonne gebraten. Wir sind zurück in der Zivilisation!

Im nächsten Hafen, den Hafen von Nelson entdecken wir eine deutsche Aluyacht am Zollsteg. Die Yacht fällt nicht nur wegen ihrer deutschen Flagge auf. Sie macht einen sehr seriösen Eindruck, man sieht ihr an, dass sie ein Hochseeschiff für alle Seereviere ist. Wo die wohl um diese Jahreszeit her gekommen ist? Sicherlich Australien, vermute ich. In den Tropen ist ja Zyklon-Saison, so verrückt wird wohl niemand sein, jetzt noch von den Inseln hier her zu segeln.

Weit gefehlt. Die Einhandseglerin Susanne ist zwar nicht von den Tropen gekommen, doch hat sie auch Australien dieses Mal nur auf der Seekarte gesehen. Ihre neue Reise führte sie die letzten drei Monate nonstop von den Kanarischen Inseln im Atlantik über die Südspitze von Afrika, dem Kap der Guten Hoffnung in den Indischen Ozean und weiter über die Südspitze der Australischen Tasman Insel, über Kap Leuvin bis hier her in den Pazifik.
Den Abend verbringen wir mit einem Bier im Cockpit von Susannes NEHAJ. Wir sind uns auf Anhieb sympathisch. Susanne, die bereits mit ihrem letzten Boot die Welt umrundet und viele Abstecher in die Hohen Breiten unternommen hatte, hat die letzten Jahre damit verbracht, gemeinsam mit einer Holländischen Werft ihre neue NEHAJ zu bauen.

Nehaj

NEHAJ ist nicht die einzige weit gereiste Yacht im Hafen von Nelson und während LA BELLE EPOQUE sich draußen im Fluss vor Anker dreht, verbringen wir Tage in internationaler Gesellschaft voll interessanter Gespräche und spannender Geschichten.

Zwischendurch ziehen wir den Anker aus den Schlick und segeln zu den klaren Ankerplätzen von Marlborough Sund, einem kleinen Paradies für Segler und Naturliebhaber, auch wenn die Ankerplätze voller Muschelfarmen sind. Hier in den geschützten Fjorden wettern wir problemlos einen Sturm ab und erleben Schulen an Delfinen und ruhigen Bordalltag.

Zurück in Nelson zeigen die Wetterkarten anhaltende Ost-Wind mit fünfzehn bis zwanzig Knoten. Ein perfektes Wetter für unsere Weiterfahrt zur Nordinsel. Mittlerweile haben wir beschlossen, unseren Segeltörn in Neu Seeland zu einer kompletten Umrundung des Landes zu machen. Wir wollen zurück in die Bay of Islands, wo wir einen guten Platz für unser Schifferl wissen und nochmal viele unserer Segelfreunde aus den Tropen treffen können. Allerdings haben die Wetterkarten einen kleinen Schönheitsfehler! Um die guten Winde weiter im Norden rechtzeitig zu erreichen, müssen wir stärkeren Wind mit dreißig bis fünfundreißig Knoten am Ausgang der Cook Strasse in Kauf nehmen. Und durch die starken Strömungen dieses Seegebiets können wir selbstredend mit gerade hier auch mit schwerer See rechnen.

So backe ich frisches Gebäck, damit wir uns den Magen während des rauen Teils der Reise ohne Kochen füllen können und wir zurren unser Hab und Gut im und am Boot fest. Wir schließen alle Luken und schlucken noch sicherheitshalber eine Tablette, dann kommt der Anker an Deck und die Segel gehen hoch. Bald schon nimmt der Wind zu, fängt im Rigg zu pfeifen an und drückt LA BELLE in schwere Lage. Wir binden ein Reff nach dem nächsten ins Groß. Immer steiler werden die Wellen und stürmen auf uns zu.

Auf uns zu? Sollte der Wind nicht eigentlich aus Ost, also von etwas achterlicher als halb kommen? Wir bolzen hoch am Wind und warten ungeduldig auf die versprochene Winddrehung, die doch nie kommen sollte! Die Nacht bringt satte acht Beaufort auf die Nase und sechs Meter See, wie uns auch Wetteraussendungen von Neu Seeland laufend über UKW-Funk bestätigen. Und dann zieht auch noch ein schweres Gewitter über uns durch und lässt mich mit seinen hellen Blitzen und lauten Donnern bangen. Wie miserabel kann das Leben auf See doch sein!

Nach vierundzwanzig Stunden ist der Spuk vorbei. Der Himmel klart auf und mit dem Wind beruhigt sich auch die See. Wir schütteln die Reff aus dem Groß und lassen die Segel raus. Ein paar Sturmvögel spielen im Wasser um uns und wieder einmal tanzen Delfine in der Bugwelle. Zügig gehts voran. Stunden später hat sich beständiger Ostwind eingestellt und LA BELLE EPOQUE zieht durch das glatte Meer. Wir bleiben dicht unter der Küste, so können wir bei einer möglichen Winddrehung nach Nordost etwas abfallen und genießen außerdem den Landschutz, der keine Welle zulässt. Ach, wie herrlich schön kann das Leben auf See doch sein! Tag für Tag wird es wärmer und bald schon braten wir bei 28° Celsius im strahlenden Sonnenlicht. Vierhundert Meilen später gräbt sich der Anker in den Sand von Aripina Bay, der hübschen Bucht am Fuße des "Neunzig-Meilen-Strands".

Die Dünen von Aripina Bay

Wieder sind wir an einer der wahrlich herrlichen Ecken von Neu Seeland gelandet. Wir vertreten uns die Füße und wandern ausgiebig den Sanddünen entlang. Am Ende des Strands finden wir eine zurückgezogene Maori-Siedlung die mehr den Eindruck vom Aussteigertum als dem der stolzen Urbevölkerung macht. Die Menschen hier scheinen sich nicht dem Trott der westlichen Wirtschaftswelt anpassen zu wollen und leben in ihrem eigenen Tempo, dass uns etwas an die tropischen Inseln der Südsee erinnert.

Erst als der Wetterbericht von leichten Winden an der Nordspitze Neuseelands spricht, können wir ans Weiterfahren denken. Die kurze Lücke im stetigen Ostwind wird es uns ermöglichen, uns wischen Pandora Bank und der Nordinsel hoch bis zum Kap Reinga durch zu mogeln. Auch hier sollten wir noch einmal - wenn auch nur gedanklich - an die Kultur der Maori erinnert werden. Denn in Kap Reinga ist es, wo die Legende erzählt, dass die Seelen der verstorbenen Maori die Insel verlassen und ihre Reise in die Ewigkeit antreten. Ein Seegebiet, dass man nur mit Ehrfurcht und guten Manieren durchkreuzen sollte, denn es lässt sich leicht erzürnen.

Am siebten März erreichen wir Opua und unser Anker fällt fast genau am selben Platz, wo wir ihn zum Aufbruch unserer Reise rund um Neu Seeland gelichtet haben. Zweitausend fünfhundert und vierzig Seemeilen liegen seit dem in unserem Kielwasser, wir haben die Schönheit der Küste Neu Seelands bestaunt und seine entlegensten Ecken besucht. Wir haben einen Abstecher in die Brüllenden Vierziger gemacht und den Ozean mit unzähligen Albatrossen und Delfinen geteilt. Und wir haben wieder einmal das Feuer in uns gespürt, dass die Hohen Breiten in unseren Seelen entfachen kann!

Einfahrt in den Dusky Fjord

Am Eingang zum Dusky Fjord in Fiordland

Wunderbare Einsamkeit in Dusky Fjord

Wunderbare Eisamkeit im Dusky Fjord

Angekommen

Angekommen!

Fiordland, Neu Seeland

Endlich wieder Berge und Fjorde!

Abenstimmung

Abendstimmung in Fiordland

Pelzrobben in Fiordland

Pelzrobben in Fiordland...

Pelzrobben in Fiordland

...lassen sich auf nackten Felsen von der Sonne wärmen.

Pelzrobben und Seevögel

Und sind dabei nicht alleine!

Delfine in Fjordland

Wir werden von Delfinen begleitet

Delfine

Sie lieben es, am Bug zu schwimmen!

Delfine

Das Wasser in Fiordland ist grün und nicht gerade klar, dennoch genießen wir die Show.

Delfine

Wo bleibt ihr den? Immer wieder warten die Delfine, um endlich in unserer Bugwelle schwimmen zu können.

Breaksea Fjord

In den Fjorden von Süd Neuseeland

Fiordland

Wir segeln in den Fjorden, bis sich das Wetter verzieht...

Fiordland

...und verbringen die Nacht sicher und bequem an einer Schute der Fischer

Leuchtturmv on Nelson

Wir erreichen Nelson und gehen im Fluss hinter dem Leuchtturm vor Anker.

Nelson

Nelsons Hauptstrasse ist hübsch und gepflegt, und doch verbringen wir die meiste Zeit im Hafen...

Fahrtenyacht

... denn hier treffen wir auf internationale Crews mit interessanten Geschichten.

Wanderer IV

Und sogar auf eine ziemlich berühmte Yacht.

Fahrradausflug in Nelson

Rund um Nelson strecken sich schöne Radwege, die wir promt erkunden müssen.

Radausflug

Flaches Wattland bei Nelson

Rabbit Island

Wir radeln bis zum weiten Strand von Rabbit Island

Biergarten

...und kehren zwischendurch in einen der schmucken englischen Biergärten ein.

Abenstimmung am Strand von Nelson

Abenstimmung am Strand von Nelson

Marlborough Sund

Ausflug in den Marlborough Sund

Muschelfarm in Neu Seeland

Wo die Ankerbuchten voller Muschelfarmen sind.

Nelson

Zurück vor Anker in Nelson

Fairweather Mountain auf North Island

Wieder unterwegs. Bei Mount Taranaki - oder Egmont, wie er auch heißt - klährt das Wetter auf.

Agripina Bay

Wir erreichen Agripina Bay an der Nordwestküste von Neu Seeland

90 Mile Beach

Und wandern über den 90 Meilen Strand

Agripina Bay

und entlang der Riffe aus Vulkangestein

Agripina Bay

Immer wieder laufen kleine Bäche bis ins Meer

Rucksacktouristen

Rucksacktouristen erklimmen die Sanddünen

Neu Seelands Vegetation

Vegetation entlang der Wanderung

Maori Ansiedlung

Erstaunt treffen wir auf eine etwas andere Ansiedlung der Maori

Neu Seelands Vegetation

Gut Reguliert!

 

 

 

 

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