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 Jenseits der Stille

Steward Insel, Neuseeland

Samstang, 30. Jänner 2016
OSO 2Beaufort, 3/8 Bewölkung, 7°C Lufttemperatur, 13°C Wassertemperatur, 1020 hPa Luftdruck

Das Sturmtief aus dem Antarktischen Ozean ist in Richtung Osten durchgezogen und hat einem Hochdruckgebiet Platz gemacht. LA BELLE EPOQUE hat aufgehört, wild an ihren Trossen im Hafen von Bluff zu zerren. Endlich ist auf den Stegen wieder etwas Leben, die Zwangspause der Fischer ist vorüber, erneut sortieren sie ihre Fangkörbe und füllen die Kutter mit Eis und Diesel. Im nun ruhigen Hafenwasser reflektieren glitzernd die Sonnenstrahlen des beinahe wolkenlosen Himmels, selbst der kleine Fischerort Bluff scheint frisch gewaschen etwas mehr Energie zu versprühen.

Wir machen uns nichts weiter vor, bei zwei Beaufort Windstärke lässt sich LA BELLE beim besten Willen nicht unter Segel vorwärts bringen, aber was soll´s, bis zum ausgewählten Ankerplatz auf Stewart Insel sind es gerade einmal 25 Seemeilen und hier, in einer strömungsgeplagten Wasserstrasse mitten in den schreienden Vierzigern ist ruhiges Wasser und Flaute wahrlich kein guter Grund, im Hafen auf bessere Bedingungen zu warten. Besser das gefährliche Gewässer unter Motorkraft hinter uns zu bringen, als ewig auf den richtigen Wind zu warten und dabei zu riskieren, vorm nächsten Sturmtief festgenagelt zu werden! So lösen wir rechtzeitig zu Hochwasser unsere doppelten Festmacher und verholen auf den Dieselsteg, um unserem braven Schifferl einen Schluck Diesel zu genehmigen. Und ein ordentlicher Schluck sei ihr hier in Bluff vergönnt, freuen wir uns doch über den billigsten Dieselpreis unserer bisherigen Reise: 0,76 NZDollar per Liter - umgerechnet keine 50 Cent überzeugen uns, selbst den Heizöltank erneut zu aktivieren und alle an Bord verfügbaren Kanister zu füllen!

Mit einsetzender Ebbe gehts rasch aus dem Hafen, das Groß wird gehisst und aus den Möwen des Hafens werden die Albatrosse der See. Es ist ruhig in der Foveaux Strasse, keine Schiffe, keine Kutter, keine wilden Strömungen gegen gnadenlose Wellenberge und keine Sturzseen oder Wasserwirbeln, auch nicht dort wo sie in der Seekarte vermerkt sind. Nur ruhiges, blaues Wasser, ein paar Albatrosse und zwei Wale am Horizont, eine hügelige, dunkelgrüne Insel vor den Augen und den Leuchtturm von Dog Insel achteraus verschwindend. Nein, ich bin den Wetter nicht böse, zu wenig Wind zum Segeln zu haben!

Im roten Wasser von Golden Bay vergräbt sich der Anker im Schlick und das Dingi geht über Bord. Dunkelrot, fast rostig ist das Wasser hier und ich wundere mich, ob es seine Farbe dem dichten Busch oder vielleicht doch einer "Red Tide" zu verdanken hat. Besser, vorerst die dicken Miesmuscheln an den Uferfelsen ignorieren, handelt es sich um die "Rote Tide" könnten die Muscheln höchst giftig sein.

Das winzige Dorf Oban ist freundlich, doch sind wir nicht nach Stewart Insel gekommen, um ein Dorf zu besuchen. Der Angestellte der DOC-Information (Department of Conservation) kann uns nicht weiterhelfen, ob es in der Wildnis des Südens irgendwo eine Wandermöglichkeit gibt und so vertreten wir uns sicherheitshalber entlang eines Wanderwegs um Oban die Füße. Wer weiß, ob wir an den kommenden Ankerplätzen überhaupt den dichten Busch bezwingen können.

Oban, Stewart Insel

Bald schon ziehen wir unseren Anker erneut an Deck und setzen die Segel. Ein schöner Segelschlag entlang der Ostküste von Stewart Insel lässt uns immer weiter in den Süden vordringen.Vorbei gehts an der "Kautabak Bucht", am Ostkap und an "Port Abenteuer". Doch ist das Wetter hier tückisch und die See selbst bei ruhigem Wetter rau genug. Schon wenige Seemeilen weiter dreht uns der frische Wind vor. Außerdem trägt die kleine "Wellenbrecher Insel" ihren Namen zu recht: sobald wir sie umrunden wird der Seegang merklich schwerer. Hart am Wind arbeitet LA BELLE EPOQUE gegen drei Meter kalte See, die sich schäumend und tosend an den schwarzen Klippen der Insel bricht. Bald schon müssen wir den Motor mithelfen lassen, um genug Höhe halten zu können, doch da kommt der nächste mögliche Ankerplatz bereits in Sicht. Tutoekawetoweko heißt der Fluss in der Sprache der Maouri, in dessen Delta wir ankern. Schäumend bricht sich die See entlang der vorgelagerten Halbinseln und nur eine leichte Dünung schafft es bis ins Flussdelta. Vorsichtig loten wir die Bucht aus und geben dabei den Stellen, an denen der Tang bis an die Oberfläche wächst, guten Abstand. Immerhin könnte es sein, dass sich unter dem Tang Untiefen oder Felsen verstecken und der Anker würde im dichten Bewuchs ohnehin nicht greifen. Der Platz ist gut, die Wassertiefe halbwegs gleichmäßig und mit 9 Meter passend. Neugierig beobachtet ein Kormoran unser Ankermanöver, während er auf einem ufernahen Felsen steht und sein Gefieder trocknen lässt. Hinter ihm streckt sich ein dunkelgelber Sandstrand, eingesäumt von ein paar Höhlen im Sandstein, dahinter dichter, rotgrüner Busch. Wir vertreten uns die Füße am Strand, finden die Abdrücke von Pinguinen in den Eingängen zu den Höhlen und lassen sie lieber in Ruhe. Beobachten den Teppich aus schwerem Tang, der sich in der leichten Dünung wiegt und fühlen uns wie in einer anderen Welt. Wieder einmal umgibt uns die Schönheit der Einsamkeit.

Leichter Nordostwind treibt uns weiter. Die See ist rau, drei Meter aus Ost schlagen gegen die Küste. Ihre Felsen schicken Echowellen zurück und bringen LA BELLE zum Tanzen. Konzentriert suchen unsere Augen den Horizont zwischen den Nebel- und Regenfelder, im Versuch, der aufkommenden Seekrankheit an Bord keine weiter Chance zu geben. Der Weg ist nicht weit und endlich kommt die Whale Passage in Sicht - unser Schlupfloch in den nördlichen Arm der größten und wohl schönsten Sunde von Stewart Insel: wir haben Port Pegasus erreicht. Hinter Rosa Insel entdecken wir die verfallenen Überreste einer Walfang-Station und ankern im glatten Wasser davor.

Wie auch im restlichen Neuseeland war hier einst der Küstenwalfang ein blutiges Geschäft. Im Gegensatz zu den großen Walfang-Unternehmen im Arktischen und Antarktischen Ozean musste hier nicht mit großen Segelschiffen in die Fanggebiete vorgedrungen werden. Südliche Bartenwale kamen ganz von alleine bis dicht an die Küsten von Neuseeland, wo die Küste reich an Nahrung war und vermeintlichen Schutz für die Jungtiere bot. Die Walfänger brauchten nur Aussichtsplattformen auf die Hügel entlang der Küste bemannen und auf Signal konnte mit kleinen Booten zur reichen Ernte gefahren werden. Zu allem Glück schwammen diese Wale auch geschlachtet noch an der Oberfläche und konnten so bequem zu den Stationen in den Fjorden und Buchten geschleppt werden.

Wie in so vielen menschlichen Geschichten der Ausbeute kannten auch hier die Menschen keine Grenzen, sie schossen, was sich näherte, machten keinen Unterschied zwischen Jungtieren oder säugenden Weibchen und jagten, so lange es etwas zu jagen gab. Waren die Walfang-Jahre schlecht, mussten die Pelzrobben entlang der Küste dran glauben und früher als befürchtet gab es nichts mehr, was ausgebeutet werden konnte. Die Bestände brachen zusammen und mit ihnen die Walfang-Stationen. Das Leben in Stewart Insel wurde hart und wenig profitabel. Und als die Menschen das Land aufgaben, wucherte der Busch bald schon über die Spuren ihrer Gier. Und während wir mit dem Dingi zum herrlich schönen Wasserfall am Ende der Bucht düsen, entdecken wir nur noch wenige rostige Überreste der Walfang Station entlang des Ufers.

steward island

Auch die kommenden Tage lockt das Wetter. Wir packen ein paar Kekse, eine Flasche Saft und die Angelausrüstung ins Dingi, füllen den Benzinkanister und schlüpfen in die Gummistiefel. Wie immer schnalle ich mir noch schnell den Fotorucksack um und schon kann´s los gehen. Wir gleiten über den Sund, biegen in einen Inlet und verschwinden bald schon mitten im Busch. Vorbei geht es an den zurückgelassenen Trossen eines Fischkutters - wie auch später in Fiordland ist es hier üblich, dass die Fischer an den besten Ankerplätzen stabile Trossen für die laufende Nutzung angebracht haben. Das Wasser färbt sich wieder rostrot, die Farbe kommt ganz eindeutig von den kleinen Bächen und Flüssen aus dem Inland der Insel. Erde oder Vegetation müssen verantwortlich für diese dicke Farbe sein. Das Wasser wird seicht und bald schon steht eine leichte Strömung gegen uns. Langsam arbeiten wir uns weiter auf einen kleinen Fluss voran. Unzählige Abzweigungen öffnen den dichten Busch, die Landschaft wechselt zwischen felsigen Ufern, dichten Busch bis ins Flusswasser und hübschen kleinen Sandstränden. Die Sonne lacht bringt das sattgrüne Laub der Farne leuchten, wir biegen um Kurven und umschiffen vorsichtig kleinste Inseln im Fluss. Manchmal müssen wir paddeln, manchmal das Dingi über die seichten Stellen ziehen. Zwischendurch gehts unter Motor weiter. Irgendwann ist Endstation, vor uns versperrt ein hübscher Wasserfall jegliche Weiterfahrt.

Wieder im salzigen Nass des Fjords schmeißen wir die Angelköder über Bord. Nein, die Stelle taugt nichts, wir schleppen die Köder zur nächsten kleinen Bucht. Auch hier, nicht mal ein müdes zupfen. Dort, dort drüben will es Jürgen noch mal versuchen und auf sein Kommando lass ich die Angel erneut ausrauschen. Der Köder schafft es nicht mal auf den Grund, hängt der erste Bluecod an der Angel. Bald schon haben wir genug Mittagessen für zwei Tage im Dingi und befriedigt gehts nach einem echten Entdeckungstag zurück an Bord.

Rotes Wasser in Stewart Insel

Mittlerweile ist die Solardusche warm, wir hängen den schwarzen Wassersack ins Rigg und genießen die Freiluftdusche in unserer Privatbucht. Danach gibts gebackenen Fisch und ein Glas neuseeländischen Weißwein. Das Leben könnte kaum schöner sein.

Auch der nächste Tag wird ähnlich schön: Mit erstklassigem Ankerplatz in der "Bucht der kleinen Insel" und Ausflug in den "Cook Arm" Wir wandern durch das Wattgebiet am Ende des Fjords und mir fährt der Schrecken in die Knochen, als ein zwei Meter langer Aal direkt vor meinen Füßen die Flucht ergreift. Im Hintergrund leuchtet der "Bald Cone" - der "glatzköpfige Bergkegel" und versucht, uns mit seinem nackten Gipfel die Schönheit eines richtigen Berges vorgaukeln zu wollen. Obwohl der Knirps gerade etwas über zweihundert Meter erreicht. Ein paar Austerntaucher und andere Wattvögel suchen picken im Schlamm des trockengefallenen Fjords herum und fette Miesmuscheln hängen an den schwarzen Steinen. In den kleinen Wasserlachen wimmelt es von winzigen Jungfischen und aus dem dichten Busch um uns tönen die seltsamsten Vogelstimmen.

Zurück an Bord studieren wir die Wetterdaten beim Fischdinner. Mittlerweile hat sich der blaue Himmel verzogen und schwere Wolken hängen über der Bucht. Der neuseeländische Wetterdienst gibt Starkwind-Warnung mit sehr rauher See für die kommenden Tage. Und doch sehen wir uns eine Möglichkeit, dieses Wetter zu nützen, um ein großes Ziel unserer Reise zu erreichen: Die Umrundung des zweitsüdlichsten Kaps dieser Erde - des "South Cap" von Stewart Insel. So beschließen wir, noch vor den gemeldeten 30 bis 35 Konten aus Süd-Südwest um die Südspitze von Stewart Insel zu laufen und den gemeldeten fünf Meter See die Stirn zu bieten. Später in der Tasman See wird uns der stürmische Wind zwar erreichen, aber die Richtung stimmt und so wird uns der Wind zu einer schnellen Überfahrt bis nach Fiordland helfen.

Wir setzten Segel, laufen unter Motor aus Port Pegasus und halten hart am Wind auf das Südkap zu. Der Wetterbericht hat nicht gelogen, das Sturmtief weit im Süden von uns hat seine Waschküche bis nach Stewart Insel geschickt und das Leben an Bord wird miserabel. Tosend lauft die See gegen uns, erzürnt, den grünen Rumpf auf ihrer kalten Haut zu wissen. Grauer Himmel, graues Wasser - und schließlich - graues Südkap! Was für ein Erlebnis: egal, ob wir unseren Blick in den Osten oder in den Westen drehen: von hier aus liegt kein Land mehr zwischen uns und Kap Horn. Nur Wasser, Wasser und nochmal Wasser!

Südkap Stewart Insel

Kaum uns wilde Kap erzürnt die See noch mehr und türmt sich zu den gemeldeten fünf Metern auf. Pyramiden aus Wasser lassen LA BELLE EPOQUE erzittern und meinen Magen verkrampfen. Jürgen ändert den Kurs, fällt ab. Wir haben unseren vorerst südlichsten Punkt der Reise erreicht: 47°18.4 Süd. Aus den ewigen Südkurs des letzten Jahres wird zum ersten Mal Kurs Nordwest. Mit lauten Schlägen beschweren sich die Segel, in dieser Waschküche hin und her geworfen zu werden, während noch nicht genügend Wind gegen sie drückt.

Der "Stille Ozean" hat es mir angetan! Während ich im Nordatlantik kaum Probleme mit der Seekrankheit hatte, scheint mir der Pazifik laufend Magenboxer geben zu wollen. Jürgen lacht mitleidig, drückt mir eine Tablette in die Hand und schickt mich in die Koje!

Bald nimmt der Wind zu, bläst zum Auftakt und beginnt, in den Wanten zu pfeifen. Na, wenigstens schlagen nun die Segel nicht mehr. Bald stehen wir beide an Deck und legen das erste, dann das zweite Reff ein. An Stelle der Genua zwei fliegt längst die kleine Fock am Bug und LA BELLE legt einen Zahn zu. Der Lärm im Schiff lässt jeden Schlafversuch scheitern, die Wellen schlagen lautstark auf das Boot ein, der Wind pfeift und das Fahrwasser gurgelt entlang der Bordwand. Die Selbststeuerung ist irgendwann von der rauen See überfordert und LA BELLE will von Hand geführt werden. Spöttisch lacht die See über uns Segler. Lässt uns wieder einmal wissen, dass hohe Windgeschwindigkeiten, wie sie doch so gerne in den Mund genommen werden, kaum die ganze Wahrheit sind. Sie, die See, sie ist es, die uns das Leben schwer macht und das Fürchten lehrt. Sie ist es, die kleine Boote jagt und mit ihren Wogen auf sie eindrischt!

Ich übernehme meine Wache und nun versucht Jürgen erfolglos, eine Mütze voll Schlaf zu holen. Aus grau wird schwarz und fast unbemerkt schlüpft ein miserabler Tag vom Jetzt in die Vergangenheit. Doch ist auch die stockdunkle Nacht nicht viel besser und ich bin froh, um zwei Uhr morgens hundemüde erneut in die Koje kriechen zu können.

Kaum in einen unruhigen Schlaf entronnen, fährt ein lauter Knall durchs ganze Boot. Eine Sekunde später folgt ein weiterer Trommelschlag. Wie unter Schock zittert LA BELLE EPOQUE noch ein wenig, während Jürgen ins Cockpit gesprungen ist um den vermeindlichen Schade zu sehen. Ich kann nicht schnell genug aus der Koje kriechen, höre ich Jürgen fluchen. Ein großer, halb gesunkener Baumstamm taucht dunkel aus dem Heckwasser achteraus. "Mist, der Hundling muss knapp unter der Oberfläche geschwommen sein! Ich hab von Hand gesteuert und ihn trotzdem nicht gesehen!" lässt mich Jürgen wissen. Kein Wunder dass es so geknallt hat. Wir sind mit über sieben Knoten Fahrt von dem Baumstamm wie von einem Rammbock getroffen worden. Gut, ein so stabiles Schifferl zu haben, außer neue Kratzer im Lack sollte LA BELLE EPOQUE auch von dieser Begegnung schadlos davonkommen!

Erst im Morgengrauen löst sich die schwere Wolkendecke auf und ein neuer Tag grüßt mit seinem neuen Licht. Wir haben das Seegebiet vor der schrecklichen Foveaux Strasse hinter uns gelassen und segeln nun über die berüchtigte Tasman See. Wind und See haben sich verbündet und kommen exakt aus der selben Richtung. Keine tückische Strömung wirft neue Kreuzseen auf, keine Kaps schikanieren mit ihren widrigen Winden und Seen. Die Sonne lacht und weiße Gischt bläst über die steilen, majestätischen Wellenkämme. Wie anders die Welt doch ist, sobald die See aus einer Richtung kommt. Zwar zieren rote Ringe meine Augen und die Schulterknochen sind schwer vor Müdigkeit, doch die Schönheit der See, das dunkle, hohe Land östlich von uns und der stürmische Wind in den Segeln kann einen nur zum frohlocken bringen! Wie die Albatrosse liebt auch LA BELLE EPOQUE den wilden Ritt, jagt über die Wellenberge und fliegt ihrem Ziel entgegen. Ja, so macht Segeln Spaß.

Dann öffnet sich der Dusky Fjord zu steuerbord und wir ändern noch einmal den Kurs. Biegen in den Fjord und müssen uns beinahe an das stille Wasser des Fjords gewöhnen. Wir verschwinden in die Bucht hinter eine Insel und lassen trotz der dreißig Meter Wassertiefe den Anker ausrauschen. Gut, angekommen zu sein!

Stewart Insel, Golden Bay

Wir ankern in Golden Bay auf Stewart Insel

Oban, Stewart Insel

Aussicht auf die Halfmoon Bay von Oban, das kleine Dorf auf Stewart Insel

Stewart Insel

Wir wandern über die Strände rund um Oban, Stewart Insel

Stewart Insel

... und genießen die Aussicht über die unzähligen Buchten

Oban

Alte Bootshütten in der Golden Bay auf Stewart Insel

Neuseeland

Mal sehen, ob mich die Möwe näher kommen lässt!

Ankern in Tutoekawetoweko Flussdelta

Ankern in Tutoekawetowek Flussdelta

Stewart Insel

... wo wir hübsche Höhlen und Strände vor einem undurchdringlichen Busch finden.

Pegasus Bay

Weiter gehts nach Port Pegasus an der Südostküste von Stewart Insel

Wasserfall

Einsame Ankerplätze und viel zu entdecken, der Wasserfall der Walfängerbucht bringt rotbraunes Süßwasser

Dingiausflug

Mit dem Dingi gehts in die verzweigten Flüsse

Flussfahrt in Stewart Insel

Dichter Busch, steile Ufer und rotes Wasser

Neuseeland

Wir sind begeistert vom Busch Neuseelands

Busch in Neuseeland

Nur schade, dass die Fotos den frischen Duft des Buschlands nicht fangen können!

Ankerplatz in Stewart Insel

Unser letzter Ankerplatz in Port Pegasus

Neuseeland

Wo wir einen weiteren Dingiausflug unternehmen, diesesmal in den trockenfallenden Fjord von Cooks Arm

Cook Arm

Wir machen das Dingi fest und wandern über das Wattland

Bald Cone

Im Hintergrund leuchtet der "Bald Cone"

Fiordland, Neu Seeland

Ankunft in Fiordland, an der Südwestküste von Neuseeland

 

 

 

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