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Ha´apai Gruppe, Tonga

 

 

Great Barrier Island

Als Mitteleuropäer sind wir es gewöhnt, unser Land zu gestallten und zu formen. In einer langen Geschichte an Arbeit und Strebsamkeit haben wir unserer Natur ihre Wildheit genommen, haben Urwälder zu gepflegten Forsten umgearbeitet und wilde Kreaturen verdrängt und ausgerottet. Wir haben weitläufige Moore trocken gelegt und zu fruchtbare Felder gemacht. Und wir haben Geschmack daran gefunden, die Vielfalt der Welt in unsere Hausgärten zu holen. Wir haben die Kartoffel der Inka, die Linsen der Ägypter und die Äpfel der Südwestchinesen zu unseren eigenen Kulturpflanzen gemacht. Schiffe wurden entsandt, um den Reichtum fremder Welten zu entdecken und ihre Vielfalt zu uns nach Hause zu bringen. Und bis heute finden wir Gefallen daran, die Blumen und Pflanzen der Welt in unsere Gärten zu holen und sind Stolz darauf, Orchideen und japanische Kirschblüten in geordneten Reihen in unseren Parks zum Blühen zu bringen.

Neu Seeländer haben einen anderen Blickwinkel auf die Natur. Sie leben auf einer kleinen Inselwelt im Pazifik, die weit abseits der großen Landmassen des Urkontinent entstanden ist. Eine in sich geschlossene Welt, deren Pflanzen, Tiere und Menschen eine lange und beschwerliche Reise hinter sich bringen mussten, um auf diesen wundersamen Inseln Fuß zu fassen. Um dort ein neues Leben zu starten und sich über die Jahrhunderte den Gegebenheiten anzupassen. So gibt es auf der Insel Vögel, die das Fliegen für so unnütz erklärt haben, dass sie es verlernten. Denn sie fanden am Boden keine Feinde und sie wussten von keinen fernen Ländern, zu denen es sich fliegen lohnte. Es gibt Bäume, die der Zeit keine Beachtung zusprachen und tausende Jahre alt wurden. Selbst die Farne sahen in diesem Land keine Notwendigkeit, sich dicht am Boden vor harschen Wintern zu schützen und wuchsen zu Bäumen.

Und auch wenn die ersten Europäer, welche die Inseln von Neu Seeland für sich entdeckten noch kein Gespür für die Einzigartigkeit dieser Natur zeigten, sowohl die Wälder auf ihre tausende Jahre alten Kauri-Bäume wie auch die Meere auf ihre Säugetiere plünderten, so wuchsen ihre Nachkommen doch zu einem neuen Volk, dessen großes Bestreben es wurde, die Einzigartigkeit ihrer Heimat zu erhalten. Sie erkannten, dass eingeführte Pflanzen und Tiere das sensible Gleichgewicht der Natur ihrer Inselwelt auf den Kopf stellten und erklärten sie zur Pest. Großräumig vergifteten sie Ratten, deren Urväter mit den alten Segelschiffen aus Europa kamen. Sie fingen Katzen ein, wo auch immer diese verwildert waren, bekämpften Pflanzen, die nicht auf ihre Insel gehörten und erklärten die Einfuhr von Samen als illegal. Natürlich gab es auch ein paar Grenzen, die lieber nicht zu genau in Betracht gezogen wurden. Dass die Kiwifrucht eigentlich aus Südchina stammte oder die vielen Schafe und Kühe, auf denen sich die heimische Landwirtschaft stützte, nicht als Pest betrachtet werden konnte, brachte das neue Volk, welches sich selbst gerne als Kiwis betitelt, nicht aus dem Konzept.

nicht mehr Schafe, sondern Kühe prägen das ländiche Bild von Neu Seeland heute

Und da sich zumindest die hellhäutigen Kiwis doch nicht ganz von ihren europäischen Wurzeln trennen konnten, reagierten sie auf neue Angriffe gegen ihre Natur mit einem sehr europäischen Gegenmittel: der Gründung einer neuen Behörde! "Biosecurety" nennt sich nun die Waffe der Kiwis, sich gegen die unlaute Einfuhr von Pflanzbaren oder Pestbringenden zu schützen. Eine Waffe, die trotz ihrer Harmlosigkeit Angst und Schrecken unter den ankommenden Segeltramps verbreitet. Ist ihr Ruf doch bis in die Südsee voraus geeilt, wo sich Geschichten von über Bord geworfenen Proviant und in Quarantäne hockenden Schiffskatzen überschlugen.

Doch sollte es an Bord von LA BELLE EPOQUE keine bösen Überraschungen geben. Bereits das ganze letzte Jahr stand fest, dass Neu Seeland Teil unserer Reiseroute sein wird. Seit Monaten gingen wir unsere Proviantschapps durch, denn das Vergeuden von Lebensmittel mag für den einen ganz unwichtig sein, an Bord von LA BELLE EPOQUE ist es dennoch undenkbar. Wir aßen Bohnen, bis sie uns fast aus den Ohren wuchsen (noch in Kanada hatten wir einen Bohnenproviant für mindestens drei Jahre gebunkert) und nahmen nichts an Bord, was den Unmut der Biosecurity hervorrufen könnte. Bereits im Vorhinein füllten wir Formular für Formular und durchsuchten das Boot auf mögliche Bedrohungen für Neu Seeländische Natur. Natürlich musste da oder dort auch der innere Schweinehund am Riemen gerissen werden, um auch alles aufzulisten und nicht durch Verstecken das eine oder andere vor einer möglichen Beschlagnahmung zu schützen. Würden sie mir meine warmen Patschen aus grönländisches Robbenfell nehmen, oder würden sie den Winterbezug unseres Steuersitzes - ein in Island gekauftes Schaffell aus Neu Seeland- aufgrund von fehlender Herkunftsbeweise für nicht importfähig erklären?

Und so rückt - nach einer beschaulichen ersten Nacht am Quarantänesteg von Neu Seeland - am späten Morgen eine ganze Delegation an Beamten an. Es gilt, noch mehr Formulare zu füllen, Mehl und Reis auf Motten zu untersuchen und mögliche blinde Passagiere in Form von Ameisen auf der Yacht aufzuspüren. Doch zeigen sich alle unfreundlichen Gerüchte und schlimmen Geschichten als haltlos. Die Delegation ist freundlich, professionell und so wenig neugierig, wie es in ihrem Beruf möglich ist. Fellpantoffel und geschälte Erbsen werden als ganz unbedeutend erklärt und für sauber geputzte Wanderschuhe gibts sogar ein Lob (auch wenn diese nicht wirklich geputzt sind, sondern das letzte mal in Kanadas Schneegestöber ganz von alleine sauber wurden). Die ganze Aktion ist in kürzester Zeit erledigt und neben den beiden Bananen, die einfach nicht rechtzeitig reif werden wollten, wandert nur der Müll in hochsichere, schwarze Säcke von Bord, um unter Aufsicht verbrannt zu werden. "Kia ora" - Willkommen in Neu Seeland!

Noch bevor wir den Quarantänesteg verlassen können, begrüßt uns Monika im Namen des Yachthafens von Opua. Die ausgewanderte deutsche Seglerin bringt ein kleines Willkommen-Paket (Info-Broschüren, "Plastikzuckerl" und ein winziges Fläschchen Rum) und beantworten alle praktischen Fragen über diesen Küstenstreifen. Wir sind gerade rechtzeitig zum großen Seglerfest gekommen, das der lokale Yachtclub und der Hafen kommende Woche veranstalten wird. Eine Woche voll Aktivitäten, Vorträge und Grillfeste, zu der wir herzlich eingeladen werden. Whow, so freundlich wurden wir wirklich noch nie empfangen!

Wir ankern vor dem Yachtclub und für die nächste Woche wird der Hafen, die wie am Schnürchen eintreffenden Fahrtenyachten und die unzähligen gesellschaftlichen Veranstaltungen zu Zentrum unseres Daseins. Zwischendurch spazieren wir dem Küstenwanderweg entlang zum nächsten Dorf, sitzen mit befreundeten Seglern hoch über Opua beim Weinbauern auf einer Verkostung oder beobachten die Boote des lokalen Yachtclubs, wie sie ihre Mittwochsregatta zwischen den verankerten ausländischen Yachten fahren. Doch haben wir auch einiges zu tun. Nach den Tropen wollen unsere Wassertanks gereinigt und neu gefüllt werden, die Segel müssen überarbeitet und einige neu bestellt werden, die Dieseltanks benötigen eine Kur gegen Bakterien und die Filter müssen geputzt und gewechselt werden. Die Vergaser der Außenborder müssen gereinigt werden und neuer Proviant gehört gebunkert.

Regatta in Opua

Und so schön Opua auch ist, wir wollen hier keine Wurzel schlagen. Im Gegensatz zu vielen anderen Blauwasserseglern haben wir nicht vor, vom Wasser an Land zu wechseln und die geschützten Häfen von Opua oder Whangarei zum Ausgangspunkt unserer Reisen in Neu Seeland zu machen. Wir werden kein Auto kaufen oder mieten, keine ausgedehnten Landtouren machen. Wie immer juckt uns der Abenteuergeist und die Möglichkeit, entlang der anspruchsvollen Küste der Südinsel bis zum zweit-südlichsten Kap der Erde nach Kap Horn vor zu dringen und uns einen ersten Eindruck von den rauen Gewässern der "schreienden Vierziger" hohlen zu können, schlägt doch jede noch so schöne Landreise. Nach Ende des Blauwasser-Festivals ist auch unser Gusto nach Gesellschaft gesättigt und die Einladung auf die im Nachbardorf Russell verankerte Superyacht FEELIN´GOOD wird eine gute Gelegenheit, den Anker endlich aus dem Schlamm von Opuas Flussbett zu holen und die erste europäische Siedlung in Neu Seeland zum nahen Ziel zu machen.

Heute deutet nichts in Russell an den einst ruchlosen Ruf der Stadt. Das wilde Treiben der Walfänger war wohl verantwortlich, weshalb Russell zum "Höllenloch des Pazifiks" erklärt wurde und für lange Zeit ein Dorn im Auge von Missionare und friedvollen Siedlern blieb. Ganz anders erleben wir das hübsche kleine Dorf. Schön gepflegte Vorgärten schmücken die weißen Holzhäuser, an der Wasserfront eine Promenade, die Blick auf die vielen ankernden Yachten frei gibt und einen hübschen Steg, an dem die Fähre geschäftig neue Passagiere abholt. Nur ein kleines Museum erinnert mit dem letzten erhaltenen Walfangboot der Gegend an die Zeit der Ausbeute und Eroberung.

Walnfang in Neu Seeland

Nach einem schönen Abend an Bord FEELIN´GOOD machen wir uns schon früh morgens auf, um weitere Gebiete der berühmten Bay of Islands - in der wir uns befinden - zu erkunden. Das kleine Segelrevier ist bekannt für seine schönen Inseln und Ankerplätze und wird jeden Winter zum Ausflugsziel vieler Segler aus Auckland. Wir fühlen uns wie in der südschwedischen Ostsee und sind schon alleine deshalb von Neu Seelands bekanntesten Segelrevier begeistert, obwohl der Wind einfach nicht mitspielen will. Doch ist die Bay of Islands nicht nur ein schönes Revier und Heimat der ersten weißen Ansiedlung in Neu Seeland, sie ist auch Heimat für die Erhaltung der Kultur der Maori, die im Treaty House of Waitangi ihre Bräuche feiern. Selbst die konservativsten Einwanderer von Neu Seeland finden in der Bay of Island ihre Wurzeln, wurde doch die erste Mission hier in Kerikeri erbaut.

Nach ein paar Tagen verlassen wir das kleine Revier und sind etwas enttäuscht, schon wieder die Hilfe von Mr. Perkins beanspruchen zu müssen. Doch der Wind will sich nicht recht einstellen und kalter Hochnebel lässt die raue Küste von Kap Brett noch unwirtlicher und gefährlicher aussehen. Nur eine leichte Dünung findet ihren Weg bis in die Ankerbucht von Whangamumu, der einsamen Ankerbucht, wo die wenigen Überreste der alten Walfangstation und die gut präparierten Wanderwege den einzigen Hinweis auf menschliches Dasein geben. Wir wandern durch die Wälder aus Baumfarne über die Hügel und blicken auf die endlosen Weiten des Pazifiks hinaus.

Ankern in Whangamumu

Noch ist es für uns schwer einzuschätzen, wie viel Zeit wir vertrödeln können, bevor wir uns auf den Weg zur Südinsel von Neu Seeland machen sollten. So beschließen wir, lieber vorerst nicht zu langsam zu sein, um später genug Zeit zu haben, um auf gute Wetterbedingungen für die langen Übersetzer entlang der Küste in den Süden warten zu können. Anstelle weiterer kleiner Ankerplätze anzulaufen segeln wir die nächste Nacht durch, um die Great Barrier Island - besser gesagt Aotea, wie die Insel unter den Maori genannt wird - vor der Küste Aucklands zu erreichen.

Im geschützten Hafen von Port Fitzroy - einer kleinen Bucht mit einer Handvoll Häuser - wechseln wir auf unsere Wanderschuhe und machen uns auf den Weg über die Insel. Mit nur leichter Ausrüstung bepackt wandern wir durch den Great Barrier Forrest bis ins Zentrum der Insel, wo wir bei Mt. Hobson für eine Nacht eine Berghütte mit traumhafter Aussicht über die Insel beziehen. Doch die Nacht wird unruhig. Zuerst mache ich mir Sorgen, da wir aufs Ankerlicht vergessen haben, und LA BELLE nun ohne die Nacht durchstehen muss. Dann fehlt die sanfte Bootsbewegung, um mich einschlafen zu lassen. Unsere viel zu warmen Schlafsäcke aus Island lassen mich mitten in der Nacht in meinem eigenen Schweiß aufwachen und der Morgen kommt mit Kreuzschmerzen, nachdem die Matratzen auf der Hütten nicht die besten waren. Meine Wadeln ziehen jetzt schon vom Muskelkater und das Knie beschwert sich bei jedem Schritt abwärts, obwohl erst ein drittel des Wanderwegs hinter uns liegt. Doch auch der zweite Wandertag hat seine Highlights: von wundersamen Wäldern voll Baumfarne und Palmen bis zum entspannten Bad in den Hotsprings von Whangaparapara.

Hot Srings

LA BELLE EPOQUE hat die Nacht ohne uns problemlos überstanden und ein letzter Tag in Port Fitzroy führt uns zu den hübschen kleinen Wasserfällen von Warren´s Track.

Wieder bestimmen die Wetterkarten unsere weitere Reise. Tagelanger Westwind lässt uns den Plan verwerfen, von hier aus nach Auckland zu segeln. Schade, war ich doch schon gespannt auf die berühmte "Stadt der Segel". Doch wollen wir keine geschlagene Woche warten, bis sich vielleicht der Westwind legt und so entscheiden wir, Auckland vorerst zu streichen. Wir werden die Stadt schon noch erleben, und sei es, dass wir vor unserem Flug nach Österreich nächstes Jahr ein paar Tage ein Zimmer nehmen müssen, um Auckland zu erleben. Der Westwind will genützt werden, so heben wir den Anker aus dem Grund und stecken unseren Kurs südwärts. Auf nach Whitianga, wo wir hoffen, unsere Freunde von der Yacht TOKIMATA, deren Kurs wir in vor Jahren in Grönland gekreuzt hatten, wieder zu sehen.

Abenstimmung in Opua

Abenstimmung am Ankerplatz von Opua

Whangarei

Ausflug in die Hafenstadt von Whangarei

Morgenstimmung Opua

Wir brechen im Morgennebel zu unseren Ausflügen auf.

Kauri Bäume

Der deutsche Einhandsegler Claus lädt zum Ausflug mit seinem neu gekauften Auto, wir fahren zu den Kauri Bäumen an der Westküste

Kauri Bäume Neu Seeland

Te Matua Ngahere - Der "Vater des Waldes" ist über zweitausend Jahre alt und misst einen Stammumfang von über 16 Meter!

Ka

...aber auch seine "kleineren" Artgenossen lassen sich bestaunen!

Hügelland Neu Seeland

Die Fahrt geht übers Hügelland von Neu Seelands Nordinsel

Westküste Nordinseln

Die Westküste überrascht mit Sanddünen

Westlküste

Frühling in Neu Seeland

Ausflug an die Westküste von North Island

Die Westküste bietet nur wenige erreichbare Ankerplätze, denn die Flüsse haben gefährliche Sandbänke an ihren Mündungen geformt und können nur bei ruhigsten Wetter angelaufen werden.

Neu Seeland

Das Innland von Neu Seelands North Island ist grün und hügelig

Siberfarn

Der Silberfarn ist wohl das interne Markenzeichen Neu Seelands

Russell

Wir machen uns auf nach Russell, dem einstigen "Höllenloch des Pazifiks"

Russell

Heute ist Russell ein kleines, nettes Dorf im Herzen der Bay of Islands

Bay of Islands

Bay of Islands - ein kleines, aber feines Segelrevier...

Bay of Islands

...gefüllt mit winzigen Inseln und unzähligen Ankerplätzen

Paradies Cove

Paradies Cove in der Bay of Islands

Kap Brett

Kap Brett an der Außenküste der Bay of Islands zeigt sich im kühlen Licht...

Kap Brett

... und verströhmt beinahe einen Nordatlantischen Flair!

Whangamumu Bay

Wir ankern in Whangamumu Bay

Walfang

...und bestaunen die Überreste der Walfangstation

Whangamumu

Aussicht über Whangamumu

Großen weißen Wolke

Neu Seeland, das "Land der großen weißen Wolke": obwohl das Land keine drei Seemeilen von uns entfernt ist, ist nichts von Neu Seeland zu sehen und wir fühlen uns fast wie auf Hochsee!

Great Barrier Island

Wir erreichen die Great Barrier Insel...

Port Fitzroy

...wo wir in Port Fitzroy ankern.

Wanderung über Great Barrier Island

Auf zur Wanderung über Great Barrier Island

Wanderung

Die Wanderwege sind gut präpariert

Great Barrier Insel

...und beschildert

Aotea

Teilweise queren wir die wild verwachsenen Schluchten über Hängebrücken

lohnene Aussichten

Lohnende Aussichten

Hütte

Wir erreichen die bestens ausgestattete Hütte am Berg Heale

Aussicht

...und genießen die abendliche Aussicht über die Insel

Abstieg

Abstieg am frühen Morgen

Whangaparapara

Aussicht über das Tal von Whangaparapara. Hier formte ein Vulkanausbruch das Tal, das früher ein Fjord war.

Wasserfall von Warrens Track

Wanderung zum Wasserfall von Warrens Track

Neuseeland

Währen die Wälder nicht mit Palmen verziert, fühlten wir uns fast zuhause!

 

 

 

 

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Jürgen Kirchberger, Claudia Kirchberger - Fahrtensegler auf Weltbesegelung

 

 

 

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