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Abschied von den Tropen

oder, wo das Segeln wieder anspruchsvoll wurde

 

Neu Seeland

Dienstag, 27. Oktober 2015

Seewetterbericht via Metoffice New Zealand und grib(NOAA): leichte Winde mit 3 Beaufort aus Südost; die zweite Tropische Depression der Saison hat sich mittlerweile aufgelöst, aber Reste einer alten gebrochenen Front zwischen Tonga und Minerva Riff können einzelne Regenschauer und Windböen bringen. 2/8 Bewölkung für das restliche Gebiet, ruhige See mit 2m 14sek Dünung aus Südost. Luftdruck 1017HPa, steigend.

Es ist elf Uhr Vormittags und die roten Segel der BETTY BOOP zieren bereits die lange Ausfahrt von Tongatapu. Ich schlage die Leichtwind Genoa an. Jürgen überprüft noch einmal die Route am Laptop und deckt die Segel ab, bevor er am Vordeck steht und den Anker hochpumpt. Auf den Yachten um LA BELLE erscheinen unsere neuen Freunde, um uns einen letzten Gruß und eine Gute Fahrt zu wünschen. Einige von ihnen werden wir hoffentlich bald wieder sehen, andere werden wir vermutlich niemals wieder treffen, führen uns doch unsere Wünsche und Träume in verschiedene Teile der Welt. Aber so ist das eben unter Fahrtensegler und wir haben gelernt, im Hier und Jetzt zu leben, Freundschaften zu genießen und auch wieder los zu lassen, wenn die Zeit des Abschieds gekommen ist.

Vorerst geht es gemütlich vor dem Wind in den Nordwesten. Tongatapu hält mit seinen ausgedehnten Riffen jeglichen Seegang des Pazifiks von uns fern und die Sonne lässt das seichte Wasser unter unserem Kiel im hellen türkis strahlen. Die weißen Sandstrände der kleinen Motus leuchten einladend und geben den dunkelgrünen Palmen ihre betörende Wirkung. Davor lassen sich an den dunklen Stellen im Wasser die Korallenbänke ausmachen. Langsam verschwindet die Hauptstadt Nuku´alova mit ihrem weißen Königspalast und ihren niedrigen Häusern aus dem Sichtfeld. Einsamen Strände werden zum letzten Anblick des hübschen Königreichs in der Südsee.

Wir drehen den Bug in den Westen, segeln ganz dicht an die kleine Insel Atata, an deren nördlichen Ufer der seichte Egeria Kanal eine Abkürzung ins tiefe Wasser des Südpazifiks ist. Ad und Marianne an Bord von BETTY BOOP haben sich gegen die Abkürzung entschieden und so können wir ihr ein paar Seemeilen abkaufen, noch bevor wir das offene Meer erreichen.

Das letzte Land verlieren sich in LA BELLE EPOQUEs Kielwasser, längst haben wir über tausend Meter Wasser unterm Kiel. Der dunkelblaue Pazifik hebt und senkt uns mit seinem langen Atem, LA BELLE EPOQUE streckt all ihr Tuch in den Wind, zieht mit sechs Knoten Fahrt in den Süden und das Leben an Bord könnte nicht schöner sein.

Aber klar, wer auf einem Segelboot lebt, sollte sich niemals erwarten, dass es einfach und gemütlich bleibt. Und natürlich kommt es, dass wir die gebrochenen Reste der Front erst bei Einbruch der Dunkelheit erreichen. Immerhin wäre es doch viel zu einfach, tagsüber und ausgeschlafen die Segel zu reffen und die Regenböen über uns ergehen zu lassen. So liegt Jürgen längst in der Koje zu seiner Freiwache, während ich im Regen den Besan fallen lasse und das Segel an dem Baum festlasche. Minute um Minute nimmt der Wind zu, baut sich auf und faucht erste Böen. Ich arbeite schnell, bin dabei, das Genoa-Fall zu lösen, schon steht Jürgen am Bug und arbeitet daran, das Tuch einzufangen und fest zu zurren.

Noch ist der Wind nicht stark genug um das Boot unter Kreuzfock und Groß voran zu treiben. Mittlerweile könnten wir die Vorsegel im Schlaf wechseln und jeder Handgriff sitzt, doch bin ich dankbar, dass die Luft- und Wassertemperaturen immer noch warm genug sind, um ohne Ölzeug in der Gischt am Bug arbeiten zu können. Sobald die Leichtwindgenoa unter Deck verstaut ist und LA BELLE unter der kleineren Genoa 2 läuft, nimmt der Wind weiter zu, damit müssen wir erneut an den Bug. Kaum fliegt die Fock anstelle der Genoa 2, geht die Arbeit am Großsegel weiter. Mittlerweile pfeift der Wind in den Wanten, der Regen peitscht uns ins Gesicht und LA BELLE EPOQUE pflügt unbeeindruckt aber in guter Schräglage übers dunkle Meer, schickt die Gischt zu ihrer beider Seiten in die Höhe. Erst das zweite Reff im Groß scheint LA BELLE milde zu stimmen.

Die restliche Nacht über bläst sich der Wind ein und ein trüber Regentag kann uns die rausche Fahrt mit konstanten sieben bis acht Knoten nicht vermiesen. Nur die letzten paar Meilen werde noch einmal langsam.

273 Meilen haben wir seit Tonga zurückgelegt und obwohl weit und breit kein Land zu entdecken ist, werden wir hier, südlich von Tonga und mitten im Pazifik ankern.

Erst kurz vorm kreisrunden Minerva Riff entdecken wir seinen weißen Gürtel aus brechender See. So gefährlich ein landloses Riff zu Zeiten der Astronavigation für Seefahrer auch war, so einfach ist es mit Hilfe moderner Navigation geworden, selbst die schmale Einfahrt in die Lagune des Riffs punktgenau zu treffen. Wir bleiben nicht lange unentdeckt, schon ruft Jan über Funk und erzählt, dass bereits acht weitere Yachten vor Anker liegen. Der junge Deutsche ist seit zwei Jahren mit seiner kleinen gelben PHOEBE unterwegs und nun ebenfalls auf den Weg nach Neu Seeland. Auch BETTY BOOP lässt nicht lange auf sich warten und läuft kurz nach uns ein.

Ankern im Minerva Riff

Es ist ein bisschen eigenartig, so mitten im nirgendwo zu ankern. Eigenartig, aber auch recht bequem. Zumindest bei Ebbe ragt ein schmaler Streifen der Korallenbänke aus dem Wasser und so liegen die Yachten ruhig und sicher vor dem Seegang. Als "Land" lässt sich dieser Riff-Streifen allerdings kaum betiteln, der bei Flut im Meer versinkt. Dann wird es ein bisschen ungemütlich, dann spülen die Wellen des Pazifiks über das Riff und bringen Unruhe in die Lagune.

So ganz ohne Land heißt aber auch, dass es hier eigentlich nichts zu tun gibt. Das Dingi bleibt an Deck, Landgang gibt es ja keinen. Und selbst das Bad in den frischen Fluten bleibt eine kurze Angelegenheit. Bei so vielen Grauhaien, die sich noch dazu ungewöhnlich territorial verhalten, verpufft die Lust am Tauchausflug entlang des Aussenriffs sehr schnell. Somit bleibt nur die ständige Beobachtung der Wettervorhersagen. Und da sind wir nicht alleine. Alle zehn Boote im nördlichen Minerva Riff laden wieder und wieder neue Wetterdaten herunter, tratschen über Funk über die möglichen Routen und Taktiken und hören diverse Kurzwellenfunk-Runden, die über die Wettersituation und -aussichten berichten.

Und die Wetterlage ist schon etwas heikel. Für die 850 Seemeilen vor uns müssen wir mit sechs Reisetagen rechnen. Ein Zeitraum, der in diesem wechselhaften Frühlingswetter der südlichen gemäßigten Breiten kaum zu vorhersagen ist. Täglich ändern sich die Wetterberichte und wie es aussieht kann man sich gerade einmal auf die Vorhersagen der kommenden zwei Tage verlassen, alles danach bleibt eine wage Vermutung. Und genau da liegt die Krux, ist es doch die zweite Hälfte der Segelreise, die durch die aufgewühlten Gewässer und in die Zugbahnen der Tiefdrucksysteme um Neu Seeland führt. Dazu kommt, dass sich die verschiedenen Wettermodelle selten einig sind. Während Wettermodelle aus Neu Seeland, Frankreich, Kanada und Fiji eine stabile Hochdrucklage mit tagelangen einfachen Bedingungen versprechen, warnen die amerikanischen GRIB-Daten von einem Tiefdrucksystem, dass sich in einigen Tagen aus einer Front entwickeln sollte.

Helloween Low

Vier Wetterdaten gegen eine - prompt wird dem möglichen System der inoffizielle und spöttische Name "Halloween-Tief" verpasst. So wird die bevorstehende Wetterlage von allen Yachtcrews und ihren Beratern an Land als ideal erklärt und nicht nur die Yachten in Minerva Riff heben ihre Anker aus dem Sand. Über Funk wissen wir, dass auch unzählige Yachten aus Tonga, Fiji und Neu Kaledonien aufbrechen, um ihre Reise nach Neu Seeland zu starten.

An Bord von LA BELLE EPOQUE werden Tiefdrucksysteme nicht auf die leichte Schulter genommen und schon garnicht spöttisch behandelt und so nehmen wir uns noch einmal Zeit, alle verfügbaren Wettervorhersagen zu vergleichen. Wir wissen, dass eines der gefährlichsten Wettergeschehen in diesem Seegebiet die Bildung einer "Squashzone" ist. Dabei handelt es sich um eine Starkwindzone, die entsteht, wenn ein ausgeprägtes Hochdruckgebiet zu schnell auf ein langsameres Tiefdrucksystem stößt und dadurch Wind und See unvorhersehbar verstärkt. 1994 ist genau diese Art von Wettersystem als "Queen Birthday Storm" in die Geschichte des Fahrtensegelns zwischen der Südsee und Neu Seeland eingegangen. Das traurige Ergebnis dieses Sturms mit "Squashzone" waren der Untergang der QUATERMASTER mit ihrer gesamten Besatzung, zwei schwerverletzte Crewmitglieder auf anderen Booten und die Aufgabe von insgesamt sieben Yachten. Etliche Yachten mussten Kenterungen erleben, wovon sogar von Kenterungen über Kopf berichtet wurde (das heißt, die Yacht dreht sich nicht über ihre Seite durch, vielmehr taucht der Bug zu sehr in die anrollende Welle ein, das Heck hebt sich aus dem Wasser, die Yacht dreht über den Bug und schlägt mit katastrophalen Ergebnis mit ihrem Deck aufs Wasser). Nach einer Kenterung erlebte eine Yacht einen Brand durch einen Kurzschluss an Bord.

Da wir uns bewusst sind, dass wir auf dieser Strecke mindestens ein Tiefdrucksystem gefolgt von einem Hoch erleben werden, ist es für uns entscheidend, dass das folgende Hochdrucksystem nicht zu stark ausgeprägt ist. Denn bei einem Hoch mit einem Kern von über 1030HPa Druck kann sich eine sehr starke Squashzone mit unvorhersehbarer Sturmstärke bilden. Die Wetterdaten zeigen uns allerdings, dass das Hoch, welches dem möglichen "Halloween-Tief" folgen wird, maximal 1021 HPa Druck bilden wird. Damit wissen wir, dass die gefährliche Zone zwischen dem Hoch und dem möglichen Tief für LA BELLE EPOQUE kein Problem darstellen sollte. Selbst wenn sich das Tief entwickelt, wird die Fahrt nach Neu Seeland etwas ungemütlicher, bleibt aber durchaus machbar für LA BELLE und uns. Wir sind uns einig, es ist Zeit, nach Neu Seeland zu kommen, rückt doch die Zyklon Saison mit Riesen Schritten näher.

Erst gegen Nachmittag dreht der steife Südwestwind etwas rück, unter vollen Segel läuft LA BELLE EPOQUE aus der im Sonnenlicht türkis schimmernden Lagune vom nördlichen Minerva Riff. Noch sind wir in Begleitung von BETTY BOOP und PHOEBE, zwei Yachten, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Doch wir legen unseren Kurs ein klein wenig weiter in den Westen als die beiden, wollen nicht so hart am Wind segeln und verlieren sie über Nacht aus den Augen.

Wir sind wieder alleine, die Routine des Passagensegeln stellt sich nach und nach ein. Ein Leben, dass einem anderen Rhythmus als das Leben entlang von Küsten folgt. Wir schlafen in Schichten, halten ununterbrochen Wache und Ernähren uns nach Wetterbedingungen. Das Musikradio läuft 24 Stunden am Tag und wenn es das Wetter erlaubt wird gelesen. Neben den festen Zeiten zum Wachwechsel Nachts bleiben die Funkrunden am Morgen der einzige Grund, die Uhr im Auge zu behalten. An ruhigen Tagen fällt das Mittagessen aufwändiger aus, dann gibts manchmal sogar Kuchen als Nachspeise. Sobald das Meer etwas unruhiger wird, geht allerdings der Appetit zurück und das Kochen wird zur Qual. Dann gibts Spagetti mit vorab eingekochtem Sugo oder Gulasch aus Gläser.

Wie erwartet wechseln die Wetterbedingungen stetig, wir segeln unter Leichtwindsegel, wechseln auf kleinere Segelflächen oder helfen mit Mr. Perkins nach, um in den Süden zu kommen. Zweimal täglich fordern wir über Kurzwelle schriftliche Wetterberichte an und jeden Morgen sprechen wir mit Gulf Harbor Radio in Neu Seeland. David ist Meteorologe und leidenschaftlicher Segler, der seine Wetterinterpretationen den Yachten in Transit über die Funkrunde von Gulf Harbor Radio zukommen lässt, ohne dabei direktes Wetter-Routing zu machen.

So ist es keine Überraschung, als wir vier Tage nach dem Aufbruch eine ausgeprägte Front erreichen, aus der sich die kommenden Tage das "Halloween-Tief" westlich von uns entwickeln wird.

Gewitterböe

Auch dieses mal erwischt uns die Front gerade nach Sonnenuntergang und Jürgens Freiwache wird von etlichen Reffmanövern ungemütlich unterbrochen. Aber das ist eben so, wenn man unterwegs ist und an Bord von LA BELLE EPOQUE herrscht nun einmal die Regel, dass Nachts und bei rauen Seebedingungen keiner von uns alleine am Vordeck zu sein hat. Zu gefährlich wäre es, unbemerkt über Bord zu gehen und außerdem sind alle nötigen Manöver ohnehin zu zweit einfacher zu erledigen.

Mittlerweile ist die Wassertemperatur empfindlich kälter geworden und die Gischt schickt kalte Duschen über unsere Rücken, während wir die Vorsegel wechseln. Unser beider Ölzeug ist alt und undicht und so hoffe ich, dass wir nicht allzu schwere See und wechselhafte Winde die nächsten Tage sehen werden. Etliche Böen und einige Segelmanöver später dreht der Wind sprunghaft auf Süd. Es ist Zeit für uns, den geraden Kurs in Richtung Neu Seeland aufzugeben und in den Südwesten abzufallen. Zuerst hält uns ein starker Gegenstrom etwas zum Narren und wir helfen per Motor nach, um auf Kurs zu bleiben. Doch irgendwann lassen wir die unerwartete Strömung hinter uns und trimmen LA BELLE hart am Wind. Unter Fock, dreifach gerefftem Großsegel und doppelt gerefftem Besan gehts in den Südwesten und LA BELLE EPOQUE zeigt uns wieder einmal alle Vorteile einer Ketsch mit langem Kiel. Denn sobald die Segel getrimmt sind, benötigt sie keinerlei Hilfe mehr, wir schalten die Selbststeueranlage aus und stellen das Ruder in die Mitte. Über Stunden müssen wir nichts weiter tun, als dem Boot beim Segeln zuzusehen und Ausschau nach anderen Schiffe zu halten. Hin und wieder schlägt eine Welle übers Steuerhaus, doch LA BELLE EPOQUE lässt sich davon nicht aus der Ruhe bringen. Fällt sie durch eine Welle etwas ab, drückt das Besansegel das Schifferl wieder in den Wind und das Spiel mit Wind und Wellen geht weiter.

Wir leben in einer Schräglage von 20 Grad und dem ständigem Auf und Ab der Wellen und doch sind wir guter Laune. Immerhin ist das Segeln wieder anspruchsvoll geworden und vor allem die Überprüfung der Wetterdaten und die gemeinsame Beratung über Kurs und Taktik würzt unser Dasein. Die grib-Daten hatten natürlich recht behalten und das vor Tagen genannte Halloween-Tief hat sich mittlerweile östlich von uns zu einem ausgeprägten Tief mit eine Squashzone gebildet.

Doch wir haben unseren Kurs gut gewählt und nutzen die steifen Winde am westlichen Rand des Systems, ohne dabei zu weit in den Westen zu geraten und später gegen Wind und See zurück in den Südosten kämpfen zu müssen. Über Funk wissen wir, das ein bekannter Wetter-Router BETTY BOOP weit in den Westen geschickt hat. Sie wird wohl erst einen Tag nach uns Neu Seeland erreichen. Einige andere Yachten haben den Kurs weiter in den Osten gewählt und kämpfen nun gegen stürmischere Bedingungen an.

Früher als erwartet lassen wir die steifen Winde hinter uns, nur um einen letzten Tag unter Motor laufen zu müssen, während die Umrisse von Neu Seeland deutlicher und deutlicher am Horizont zu sehen sind. Erst im Abendrot erreichen wir die Bay of Islands - ein Traumrevier an Neu Seelands Nordinsel. Wir biegen in die große Bucht ein und folgen dem Kanal in den Fluss. Zehn Seemeilen später erreichen wir Opua. Das Dorf der Yachten, wo wir langsam zwischen all den ankernden Yachten manövrieren und still und heimlich am Quarantänesteg des Zolls festmachen. Es ist bereits Mitternacht und kein Mensch ist zu sehen. Ich stelle den Motor ab und wir lauschen der Ruhe. Kein Geheule des Windes mehr, kein Gerumpel in den Wellen, nur das leichte Plätschern von winziger Wellen am Rumpf.

Ich schicke eine letzte Positionsmeldung durch. Jürgen öffnet die einzige Flasche Wein, die wir an Bord haben. Auf eine erfolgreiche Passage. Auf Neu Seeland und die Rückkehr in die gemäßigten Breiten. Wie schön, das "Land der großen weißen Wolke" erreicht zu haben! Wie aufregend, die Gleichmäßigkeit der Tropen im Kielwasser zu haben!

Neu Seeland

Wir erreichen Neu Seeland...

Bay of Islands

...und laufen mit dem letzten Licht in die Bay of Islands

Ankern vor Opua

Wir ankern in der Bucht von Opua, nachdem wir einklariert sind.

Bay of Islands

Hier dreht sich alles um den Wassersport

Küstenwanderweg

Wanderung entlang des Küstenwanderwegs zwischen Opua und Paihia

Neuseeland

Überall liegen Yachten

Bootsclub

...und selbst an Land dreht sich alles um Boote

Neuseeland

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