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Zwischen Bergen, Flüssen und wilden Tälern

Crater Lake Trail, Cordova

Schwer atmend und mit schmerzenden Schultern blicke ich auf ein Meer aus Nebel tief unter mir. Einzelne Bergspitzen ragen aus weißer Watte, die Sonne brennt mir ins Gesicht. Unglaublich weit streicht mein Blick: in den Norden, wo die Nebelbänke den wunderschönen Prince William Sound verschluckt haben, in den Süden, wo der Golf von Alaska unterm Nebel liegt. In den Südwesten, wo hinter dem Eyak See die Weiten des Copper River Deltas langsam ins Licht der Sonne rücken und in den Osten, wo die Schneefelder eines wahren Gipfelmeers der Hitze des Frühlings trotzen und dunkelgrüne Wälder die Hänge ins Tal zieren.
Es tut gut, aus dem Nebel entronnen zu sein, die nasse, graue Luft der niederen Ebenen hinter uns gelassen zu haben. Gemeinsam mit Jeanine und Jean-Pierre sind wir unterwegs zum Kratersee, wo wir an der Schutzhütte zwischen den Granitgestein eine Pause einlegen wollen. Doch der Weg ist weit, schlängelt sich durch Felsrinnen und über kahle Berghänge, seit wir den dichten Wald von Cordova hinter uns gelassen haben.


Es tut gut, die freie Sicht um uns zu haben und das unübersichtliche Gelände hinter uns zu haben. Gut, der plötzlichen Überraschung eines anwesenden Grizzlybären entkommen zu sein. Hier oben finden wir nur noch Spuren von Schneegämsen. Spuren, die uns helfen, den richtigen Weg trotz der Schneefelder zu finden. Es scheint so, dass auch hier die Tiere gerne den Wegen der Menschen folgen. Warum auch nicht, ist es doch einfacher, einen ausgetretenen Pfad entlang zu schreiten als sich einen Weg über Felsen und durchs Unterholz zu suchen.


Unser Weg ist weit. Windet sich den Berggipfeln entlang und führt von einem Steinmännchen zum nächsten: kleine Steinhaufen, die den Trail markieren. Wenn wir einmal eines nicht finden hilft nur der Blick nach oben. Unfassbar, dass nicht endlich einmal ein leichtes Stück bergab führen kann!


Immer wieder bleiben wir stehen. Genießen die unglaubliche Aussicht und betrachten die Nebelschwaden, wie sie sich zurückziehen. Wie flüssiger Rauch ziehen die Schwaden eilig dahin, öffnen wunderbare Szenerien auf das ausgedehnte Flussdelta des Copper Rivers, das Herzstück der Region. Denn dem flachen und breitem Flussdelta hat das Städtchen Cordova seinen Reichtum und seine Schönheit zu verdanken: hier kommt jedes Jahr der vielgerühmte Wildlachs von seiner Reise durch den Golf von Alaska zurück. Hier in den weiten Auen des Flussdeltas leben Elche und Bären, Bieber und Otter. In den Wäldern tummeln sich die Rehe und auf den Hängen der angrenzenden Bergwände springen die Gämse. Und in den weiten Wattgebieten am Ausgang des Flusses ziehen Jahr für Jahr tausende und abertausende Zugvögel durch, bescheren dem kleinen Dorf ein immer wiederkehrendes Spektakel, dass mit dem "Shorebird-Festival" seinen Höhepunkt erreicht.

Flussdelta bei Cordova


Nach dem dritten Gipfel erreichen wir am späten Nachmittag die Schutzhütte. Wir alle spüren unsere Knochen und Muskel und beraten erst einmal, ob wir den Trail weiter bis ins hintere Tal folgen sollten. Dort, nahe am Power Fluss, haben wir eine kleine Blockhütte für uns reserviert, um nach den Höhen über Cordova auch den Wanderweg entlang des Tals zu erleben. Doch Jean-Pierres Knie schmerzen schon bedenklich und wir lassen ihm die Wahl, ob wir hier bleiben oder doch besser weiter wandern sollten.

Schutzhütte am Crater Lake Trail

Bald schon machen wir uns wieder auf den Weg. Freunde in Cordova hatten Jean-Pierre erzählt, dass die Blockhütte des Forrest Services nur noch um die vier Meilen von der Schutzhütte in den Bergen entfernt sein sollte. Eine Entfernung, die doch noch zu schaffen sein sollte. Um so mehr staunen wir dass unser Weg weiterhin entlang von Bergkämmen und Gipfeln führen sollte.


Gegen Abend legen wir noch einmal eine Pause ein, setzten uns aufs saftige Moos zwischen niedrigen Latschen und trinken etwas aufgetauten Schnee. Ich teile die mitgebrachten Äpfel mit meinem Taschenmesser und muss dabei an meinen Dad denken. Mutti hatte mir letzten Winter während unseres Besuchs auf der Familienfarm in Kanada das Taschenmesser als kleines Andenken zum Geschenk gemacht. Seither gehört es zu meinen wohl gehüteten Kostbarkeiten und auch wenn es immer noch schmerzt, freue ich mich, jedes mal an diesen geliebten Freigeist erinnert zu werden, dessen Lieblingstochter (ich bin unter Brüdern aufgewachsen...) ich sein durfte.


Wir haben die nackten Granitfelsen hinter uns gelassen und treten den Abstieg ins Tal an. Die Schneefelder werden weniger und wir sind froh, den Weg wieder gefunden zu haben. Das Unterholz wird dichter und die Nadelbäume sind wieder hoch, hin und wieder versperrt ein umgefallener Baum den Weg. Am Wegesrand blühen die Heidelbeersträucher und weiche Moosteppiche ziehen sich über halb verrottetes Holz.
Wieder einmal merke ich, wie unbedeutend doch Entfernungen für mich sein können. Wie nahe und daheim ich mich fühlen kann, auch wenn ich weit weg von meinem Geburtsland und meiner Familie bin. Wie schön es ist, in Erinnerungen zu schwelgen. Ich erinnere mich an die selbst geschnitzten Spazierstöcke, die wir stets bei Wanderungen durchs Mühlviertel mit meinem Großvater gemacht haben. Muss lachen bei dem Gedanken, was wohl Hagaopa zu diesen Wanderwegen voll Heidelbeersträuchern gesagt hätte.


Nach schier endlosen Abstieg erreichen wir das saftige Tal. Am Fluss begrüßen uns zwei aufgeregte Trompetenschwäne. Sie müssen wohl ihr Nest in der Nähe haben, so sehr regen sie sich über unser Erscheinen auf. Nur lautes Pfeifen hilft, sie uns vom Leibe zu halten und an ihrem wilden Geschnatter vorbei zu kommen.
Etwas einfallslos wurde der breite und seichte Fluss als Power Creek benannt. Denn seine Wasserkraft liefert Cordova zumindest im Sommer den Strom, den das kleine Städtchen braucht. Im Winter müssen allerdings Dieselgeneratoren helfen, denn dann ist der Fluss zugefroren.
Doch nicht nur Menschen stauen diesen kleinen Fluss ab. Unzählige Bieberdämme haben kleine Seen entstehen lassen, an deren Ufern hoch aufragende Holzhaufen zum Heim der kleinen Nager gewachsen sind. Hier, weit Inland und entfernt von dem Staudamm des Elektrizitätswerkes ist die Nähe der Menschen nicht zu spüren. Hier ist die Natur übermächtig.

Biberdamm am Power Creek

Im dichten Unterholz wandernd versuchen wir, so viel Lärm als möglich zu machen. Jeanine trällert mit ihrer Pfeife und wir üben uns, ein Gespräch aufrecht zu halten. Denn wir wurden gewarnt, dass um diese Jahreszeit die Grizzlis zu den Ebenen entlang der Flüsse kommen, um nach schlecht bewachten Elchjungen Ausschau zu halten. Noch ist der Lachs nicht aus dem Golf von Alaska zur Küste zurück gekehrt und die Bären sind hungrig und suchen nach Futter. Wir wollen keinen hungrigen Bären überraschen und hoffen, durch unsere kleine Gruppe Schutz vor ihnen zu haben.


Gut, dass es mittlerweile doch schon sehr lange hell bleibt. Erst gegen zehn Uhr abends erreichen wir das schmucke kleine Holzhaus.

Forrest Service Hut am Power Creek Trail

Zurück in Cordova brennen wir darauf, endlich wieder aufzubrechen. Mittlerweile steht die erste Fischerei-Opening vor der Tür und der einst ruhige und gemütliche Hafen hat sich in ein wahres Eldorado aus Fischerbooten verwandelt. LA BELLE EPOQUE hat unsere Abwesenheit vor Anker zwischen den Sandbänken vorm Hafen gut überstanden, doch nun geht´s eindeutig zu sehr zu. Hunderte Fischerboote warten darauf, dass in wenigen Tagen der erste Lachsfischtag vorm Flussdelta des Copper Rivers eröffnet wird: die Fischereibehörde wird das Fischen mit Kiemennetzen für das kleine Zeitfenster von zwölf Stunden erlauben. Der erste Tag ist zwar in der Regel noch vor der richtigen Saison der Lachse, doch bringen die ersten, angelandeten Fische das meiste Geld: bis vier Dollar pro Pfund wollen die wartenden Fischfabriken für die ersten Lachse bezahlen. Air Alaska hat einen Hubschrauber in Cordova stationiert, um den ersten frischen Wildlachs der Saison direkt von den Booten zum Flughafen zu bringen, wo bereits eine Maschine darauf warten wird, die Köstlichkeit nach Seattle zu fliegen und noch am Fangtag zu den teuersten Restaurants zu bringen. Ein wahrer Rausch nach Lachs ist ausgebrochen, die kleinen Fangboote aus Alu schwirren mit ihren doppelten V-Acht Motoren im und um den Hafen herum und Cordova fühlt sich an wie eine "Boomtown" im Goldrausch. Und wie im Goldrausch werden wahrscheinlich nicht alle Fischer ihr Glück machen. Wie zu Zeiten des Goldrausches werden die Versorger, die Händler und die Menschen in der Stadt die Gelegenheit nutzen, ihr Geld zu machen. An nur einem Tag wird Benzin und Diesel im Wert von ungefähr einer halben Million Dollar verbrannt werden auf der Hoffnung nach guten Fängen und etliche Boote werden nur damit beschäftigt sein, der Fangflotte diese Mengen an Treibstoff zu bringen und den Fang zu übernehmen, damit bald auch die Fabriken auf Hochtouren laufen können.

Fischer des Copper Rivers




Es ist beeindruckend zu erleben, wie Alaska immer noch funktioniert. Wie es immer noch die Hoffnung vieler angereister Amerikaner bleibt, hier ihre Träume wahr zu machen und mit vollen Taschen nach Hause zu reisen. Sicherlich ist es auch immer noch ein Land, das nur einen Teil dieser Hoffnungen erfüllen kann: einige werden gutes Geld verdienen, während andere an ihre finanziellen Grenzen stoßen werden.


Heuer hat die Fangflotte des Copper Rivers Glück: der morgendliche Seenebel verschwindet schnell und zurück bleibt ein sonniger Tag mit leichten, wechselnden Winden und ein ruhiger Golf von Alaska, der den heutige Fischereitag zum Kinderspiel werden lässt. Nach dem morgendlichen Aufbruch der Fischereiflotte und einem letzten Spaziergang durch das nun ruhig daliegende Städtchen verabschieden auch wir uns von allen Freunden und ziehen den Anker an Bord. Kurs: Prince William Sound.


So schnell sollten wir allerdings nicht voran kommen. Schon am ersten Ankerplatz beutelt uns ein mitgebrachter Virus durch. Jürgen und ich liegen mit Grippe im Boot. Unglaublich, ist es doch immer das selbe - nach so viel Zeit im Norden sind wir schon halbe Inuit: Krankheitserreger können wir einfach nichts mehr entgegenstellen und sobald wir unter Menschen sind, fangen wir uns ihre Viren ein!

Eigentlich planten wir, noch eine Runde im Sund zu drehen, doch nach ein Paar faulen Tagen an Bord um wieder etwas zu Kräften zu kommen sind die neuen Wetterkarten einfach zu verlockend. "Schau dir mal diese Westwind-Lage im Golf an. Das wäre ja das perfekte Wetter für die Weiterfahrt Richtung Südostalaska", lass ich Jürgen meine Gedanken wissen. Auch er hatte schon daran gedacht. Außerdem sind wir beide die vielen Motorstunden im Sund schon etwas müde. "Das könnte endlich wieder eine ganze Etappe unter Segel werden!" meint er.


Der Entschluss ist schnell gefasst. Noch am selben Tag brechen wir auf, um an den Ausgang des Prince William Sunds zu gelangen. Wieder begleiten uns die Schweinswale mit ihrem wilden und schnellen Spiel am Bug, während wir unseren letzten Ankerplatz im Sund entgegen dampfen. English Bay - so hat Cook die wilde Ankerbucht am Südwestlichen Ende der Hinchinbrook Insel getauft. Zwar ist die Bucht nicht besonders gut geschützt, aber das Wetter bleibt flau und wir werden nur ein paar Stunden hier schlafen. So sparen wir uns den zehn Meilen Umweg zu dem besseren Ankerplatz hinter Garden Insel.

English Bay

Nur leichte Dünung steht in die Bucht und als das Echolot acht Meter anzeigt, rauscht der Anker aus. Ich stelle den Motor ab und gemeinsam am Deck lassen wir die Szenerie auf uns wirken. Orangrot verabschiedet sich die Sonne im Westen, in ihrem Schein sind immer noch die Blas der unzähligen Buckelwale vor der Bucht aus zu machen. Leise rauscht die leichte Brandung am Ufer, doch wird das Geräusch von den unzähligen und lärmenden Vögel auf den sattgrünen Hängen übertönt. Fast Paradiesisch klingt und wirkt die Bucht. Fast unberührt überwältigt uns die Natur. Leicht ist es vorstellbar, wie sich Cook und seine Mannen hier gefühlt haben müssen, als sie diesen schönen Platz entdeckten. Dramatisch verschwindet die Sonne hinterm Horizont und auch wenn ihr Licht noch lange bleibt, fallen wir müde in die Kojen.


Dennoch brechen wir am frühen Morgen auf, ohne einen Fuß an Land gesetzt zu haben. Für heute müssen wir noch mit schwachen Winden rechnen und es wundert uns nicht lange, auch einen Teil unter Motorkraft zurücklegen zu müssen. Aber wir wollen Kajak Insel bei ruhigem Wetter erreichen, um den kommenden Westwind Mitte der Woche für den längeren Schlag nach Icy Bay zu nutzen.


Am Weg zu Kajak bleiben wir dicht unter Land und sind nicht überrascht, die Fischerflotte des Copper River Deltas zu streifen. Denn vor der Flussmündung ist plötzlich das Meer lebendig: hunderte Boote nutzen das neue zwölf-Stunden Fenster, dass sie für den Fang von Lachsen zur Verfügung haben. Wir schlängeln uns durch die Flotte, konzentriert, alle ausgelegten Netze früh genug zu sichten. Fotografieren und werden fotografiert und lassen schließlich das Feld hinter uns.

Lachsfang vorm Copper River Delta



Wir erreichen Wingham Insel zu Stillwasser und haben Zeit, langsam und vorsichtig das seichte Wasser auf einen guten Ankerplatz abzusuchen. Vor der Insel wieder buntes Vogeltreiben: Papageientaucher, Sturmvögel Komorane und viele weitere Arten tummeln sich im Wasser und an den Felsen. Schon beim Einlaufen an der Nordspitze müssen wir feststellen, dass die Seekarten nicht stimmen. Anstelle von zwanzig Meter Wasser haben wir gerade mal neun Meter unterm Kiel. Damit streichen wir die Idee, im Süden der Insel vor der verlassenen Tinglikstätte Kajak zu ankern. Im Schutz der Insel bleiben wir eben auf dieser Seite. Morgen soll ohnehin windstille sein, ein guter Tag also, um ausgedehnte Dingi-Ausflüge zu machen.


Gesagt, getan. Wir montieren unseren größeren Außenborder am Dingi und brausen übers Wattmeer. Bald ist Niedrigwasser und wir wollen noch vorher die Südküste von Wigham Insel erreichen. Schwärme an Zugvögel flattern in wellenartigen Formationen über die sandigen Untiefen - Sie kommen aus dem Süden, um in den arktischen Gefilden Alaskas und Kanadas zu brüten.


An Land finden wir keine Spuren vom alten Tinglit-Dorf, das schon hier stand, als einst Kapitän Vitus Bering mit seiner russischen Expedition Alaska erreicht hatte. Doch die Dorfbewohnter sahen in Berings Schiff, der SAINT PAUL, einen weißen Donnervogel - eine mächtigen und mythischen Geist, der mit seinen Flügelschlägen den Donner und mit seinen Augenblinzeln Blitze erzeugen konnte - und flüchteten in den Schutz der Wälder hinter ihrem Dorf. So fand der begeisterte Botaniker an Bord Georg Willhelm Steller nur das verlassene Dorf, wo er ein paar Gegenstände der Einheimischen gegen Tauschgut vom Schiff nahm. Nur wenige Stunden Zeit blieben Steller, um die Insel zu erkunden, fremdartige Pflanzen einzusammeln und Blumen und Tiere zu bestimmen. Und hier war es, dass Steller einen ganz bestimmten Landvogel fand und damit sicher wusste, dass Alaska mit dem Nordamerikanischen Kontinent verbunden war. Zu seinem Gedenken heißt der schwarzblaue Vogel heute Stellers Jay und ich kann etwas von Stellers Aufregung nachempfinden, als der erste kleine schwarzblaue Geselle um unsere Köpfe flattert.

Stellers Jay

Zurück an Bord lässt Jürgen wieder einmal den Angelhaken ins Wasser, ohne dabei auf großen Erfolg zu hoffen, immerhin haben wir nur acht Meter Wasser unterm Schiff und wissen, dass sich die meisten Fische hier im tieferen Wasser aufhalten. Doch weit gefehlt: bald schon kämpft das erste Prachtexemplar eines Heilbutt an der Angel. Der Abend wird zum großen Fangerlebnis. Nicht ohne Verluste: die großen Fische kämpfen wie wild, reißen die Angelleine durch und biegen dicke Haken auf. Wir haben alle Mühe, die wild herumschlagenden Fische an Deck zu bekommen. Nach dem dritten, großen Heilbutt im Cockpit packen wir lieber zusammen - so haben wir ohnehin morgen genug Arbeit, die schönen Filets einzukochen.

Trockenfallen in Cordova

letzte Arbeiten in Cordova: Streichen einer neuen Wasserlinie und Reinigung des Unterwasserschiffs

Trockenfallen in Cordova

Die letzten Jahre im Eis haben LA BELLE ordentlich an Farbe gekostet, es ist Zeit für eine neue Wasserlinie!

Cordova

Schick: LA BELLE EPOQUE mit ihrer neuen Wasserlinie. Nur schade, dass wir ab jetzt dem Eis besser nicht mehr zu nahe kommen sollten!

Wanderung in Cordova

Wir gönnen uns das Vergnügen: Wanderung entlang der Hiking-Trails um Cordova

Cordova Hiking Trails

Noch dunstet der Wald im Morgenlicht

Skunk Gabbage

"Bärenkraut" nennen die Menschen in Cordova diese herrlichen Frühlingsboten

Aufstieg

Aufstieg

Prince William Sound

Der Nebel lichtet sich und gibt den Blick auf den wunderschönen Prince William Sound frei.

Schutzhütte bei Crater Lake

Wir rasten an der Schutzhütte von Crater Lake Trail

Lrater Lake Trail

...und wandern weiter über die Bergkämme vom Crater Lake Trail

Ejyk River Delta

Erst am späten Abend erreichen wir das Tal des Power Flusses mit seinen unzähligen Biberdämmen

Lachsfischer

Zurück in Cordova wird´s laut: die Fischereiflotte macht sich bereit für den ersten Lachsfischertag

Ron in Cordova

Wir verabschieden uns von unseren Freunden in Cordova

Ankerplatz in Sheep Bay

... und sind zurück auf den herrlichen Ankerplätzen des Prince William Sound

Sheep Bay

Wo wir Dingiausflüge ins glasklare Wasser der Sheep Bay machen

Wilde Küste

Segeln zwiscshen wilden Küsten

Kajak Insel

Abschied vom Sound, nächster Stop: Kajak Insel

Ankern bei Wingham Insel

Wir ankern hinter Wingham Insel, wo ausgedehnte Wattgebiete eine reiche Schar an Vögel beheimaten. Aus der Ferne wirkt LA BELLE EPOQUE, als würde sie fliegen - eine typische Mirage der Hohen Breiten

Wingham Insel

Landausflug auf Wingham Insel

Treibholz

Nicht nur die Küste ist voll Treibholz: am Golf von Alaska müssen wir gut Ausschau halten.

Strandgut

Strandgut: neue Fender für LA BELLE EPOQUE

Wingham Insel

Herrlich: die Natur von Wingham Insel ist immer noch so, wie sie Bering und Steller gesehen haben. Wir sammeln "Beach Greens" - Salzmieren und genießen den frischen "Vogerlsalat"

wilde Strand-Erdbeeren

Wilde Stranderdbeeren - schade, dass wir noch zu bald in der Saison hier sind!

Heilbutt Fischen

Am Abend beissen die Heilbutt wie verrückt.

Heilbutt

Frischer Heilbutt: das gibt ein Festessen!

Heilbutt

... und viel Arbeit am folgenden Vormittag: Heilutt zerlegen und einkochen

Leuchtfeuer auf Kajak Insel

Abschied von Kajak Insel: wir runden das Leuchtfeuer von Kajak in respektvollem Abstand.

Icy Bay

Nächstes Ziel: Icy Bay!

 

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