Segeln in Alaska
  
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 Prinz William Sund

Prince William Sound

40 000 km2 glattes Wasser, wo Land und Meer verschmilzt, liegt vor uns. Eine Welt aus üppig bewaldeten Inseln, Fjorden, Halbinseln und tiefen Küstengewässern, wo Robben und Wale spielen und Eisberge gemächlich aus den gletschergefüllten Fjorden treiben. Wo Bären, Wölfe, Kojoten, Gämse und Elche die majestätischen Berghänge bewohnen und die schneeverhangenen Lichtungen mit ihren Spuren füllen. Ein Herzstück Alaskas, das es zwar nicht immer leicht hatte, den Schmutz der Menschen stand zu halten, aber dennoch bis heute ein Inbegriff an Naturgewalt und freie Wildnis geblieben ist.

Es wird Zeit für uns, die beeindruckenden Fjorde um Seward zu verlassen und die knappen siebzig Seemeilen bis in den Prince William Sound zurückzulegen. Doch hält der Northwestern Fjord noch eine besondere Überraschung für uns bereit. Noch werden wir einen Stop einlegen, uns treiben lassen und die großartige Tierwelt dieser Küste bestaunen. Langsam, ganz langsam bewegt sich LA BELLE EPOQUE vorwärts, fängt die leichte Briese Wind in ihre Leichtwind-Segel und schiebt sich über die glatte Wasserfläche des Fjords. Plötzlich taucht ein schwarzer Schatten aus dem Wasser, plötzlich erklingt ein wohl bekannter und gerne gehörter Klang und eine staubig-nasse Gischtwolke bricht das Sonnenlicht und glänzt in den schönsten Farben des Regenbogens vor dem Bug. Die Buckelwale sind zurück!

Buckelwale im PNorthwestern Fjord, Alaska

Ganz nah lassen uns die Tiere an sich heran, lassen uns staunen und beobachten, drehen ihre Kreise im Sund und zeigen uns ihre Flossen. Was für ein herrlicher Anblick. Was für eine Bestätigung, das nun sicher der Frühling eingetroffen ist. Stunden verbringen wir mit den Walen, schießen Fotos und beobachten ihre Tauchgänge. Können uns nicht losreißen von ihrem Anblick und wozu auch, mittlerweile ist der Wind gestorben und wir können unsere Pläne, noch heute bis in den Prince William Sund zu segeln ohnehin aufgeben.

Doch die Küste entlang des Golf von Alaska ist zerklüftet, tiefe Fjorde strecken sich zwischen steilen, schneeverhangenen Bergen und gemütliche Ankerplätze sind tief in ihnen verborgen. Um sie zu erreichen, müssten wir den Nordwinden, die von den Bergen eisige Luft bringen, trotzen. Mit Hilfe von Mr. Perkins weite Umwege fahren und tief in die Fjorde eintauchen. Wir betrachten die Seekarten, suchen nach einfacheren Möglichkeiten, um nicht allzuweit von unseren Kurs Richtung Sund abzuweichen. Betrachten die Wetterprognosen, vergleichen die Grib-Daten mit den Angaben des amerikanischen Wetterdienst. Immer noch streckt sich ein weitläufiges Hochdrucksystem über uns, steht seit Tagen mehr oder weniger stabil über uns und verwöhnt uns mit seinem Sonnenschein. Schluckt jeden Hauch an Wind und verbreitet ruhiges Flautenwetter. Wir wissen, wir können ruhig auch einen weniger geschützten Ankerplatz wählen, können uns erlauben, den Anker in eine der tiefen Buchten entlang der äußeren Inseln im Golf zu setzten.

Und der Wetterbericht hat recht, die Nacht bleibt ruhig und der Mond beleuchtet mit seinem kalten, friedlichen Licht den ruhigen Golf, spiegelt sich im glatten Wasser und LA BELLE EPOQUE wiegt sich nur leicht im Rest der leichten Dünung des Pazifiks, dem Rest, der es gerade eben noch bis in die Ankerbucht schafft.

Natoa Insel, Alaska

Am folgenden Tag geht es weiter, doch unter Segel alleine werden wir es nicht bis in den Sund schaffen. Zwar scheitert es nicht am Versuch, denn bald schon gehen alle möglichen Segel in die Höhe, doch kommt und geht die leichte Briese. So kommen wir nur langsam voran, indem wir zwischen Wind- und Dieselkraft hin und her wechseln. Trotzdem genießen wir den Tag, bestaunen die schöne Küste neben uns und freuen uns, als wir endlich das ruhige Wasser des Prince William Sund unterm Kiel haben. Manuela fährt ihr erstes Ankermanöver und ich bin praktisch arbeitslos. Der Ankerplatz ist gut geschützt und es stört uns nicht weiter, dass der Schotter unter uns den Anker nicht unbedingt sehr gut hält. Viel wichtiger ist, das die Bucht mit einem langgezogenen Strand eingesäumt ist und wir brennen darauf, uns endlich wieder mal die Beine zu vertreten und die Küste zu erkunden.

Es ist schön hier. Entlang der Hochwasserkante am schwarzen Schotterstrand hat sich das Schilf vom Vorjahr zu einem weichen, beigen Teppich gelegt, auf dem immer noch Schneefelder liegen. Direkt am Ufer hat ein niedriger Schotterwall einen kleinen See geformt, der wohl bei Flut an einer Seite mit dem Salzwasser des Prince William Sund verbunden sein muss. Mannshohes Gestrüpp macht es uns nicht leichter, in den dichten, märchenhaften Nadelwald zu gelangen, wo die Kraft der Sonne der Welt der Schatten weichen muss und dichtes Moos in weichen Polstern den Boden bedeckt. Wild und unberührt liegen abgestorbene Bäume herum, bieten Pilzen einen Platz zum Leben und Düngen neue, kleine Nadelbäume. Der Waldstreifen ist nicht breit und wir erreichen die Außenküste der Insel. Die Sonne spiegelt sich im Meer, beleuchtet die entfernte Bergkette des Festland Alaskas. In unendlicher Gleichmäßigkeit rollen die kleinen Wellen der Dünung an die Küste, geben dem Atem des Meeres seinen beruhigenden Klang. Die dunklen Felsen am Ende des Strandes sind vom Sonnenlicht aufgewärmt und laden zur Rast ein. Wir liegen in der Sonne, betrachten die Steinformationen und die verschiedenen Farben, die unterschiedliche Mineralien in die Steinwand gezogen haben. Wir trinken frisches Quellwasser, das aus dem Stein sickert und bestaunen den Felsbogen, den das Meer aus dem Berg gewaschen hat.

Fox Farm Bay, Alaska

Unser Alltag an Bord wird gleichmäßig. Langes Schlafen folgen ein paar Seiten Lesen am Morgen. Zum Frühstück wird frisches Brot und heißer Kaffee serviert und wir genießen es, unsere Gedanken schweifen zu lassen, über die Welt, die Menschen, das Reisen zu diskutieren. Gegen Mittag lichten wir den Anker, nur wenige Seemeilen liegen vor uns, der Sund ist gefüllt mit interessanten Ankerplätzen und wir haben es nicht eilig. Tagelang bleibt das Wetter sonnig und mild. Wir haben Zeit, den einen oder anderen Gletscher in Ruhe zu besuchen.

Wir kommen nur langsam voran, der leichte Wind bleibt nicht konstant. Wir segeln, treiben, motoren. Vor dem Wind, am Wind, ohne Wind. Wir fischen wenn der Wind stirbt und warten auf die nächste Briese. Wir beobachten Buckel- und Killer Wale, freuen uns, hin und wieder einen Seeotter am Schiff vorbeitreiben zu sehen und lachen über die neugierigen Robben, die uns immer aus sicherer Entfernung beobachten. Seeadler sind für uns mittlerweile so normal geworden wie Tauben für den Großstadtmenschen.

Unsere Route führt uns zu den nächsten Gletschern, doch sind wir zu früh dran. Die Fjorde sind gefüllt mit einer soliden Eisdecke. Hier gibt es kein Durchkommen. Doch was macht das schon: in zweihundert Meter tiefen Wasser zu ankern ist ja auch mal eine neue Erfahrung! Wie das geht? Ganz einfach: ich fahre unter Motor an die Eiskante, bis es kein Weiterkommen mehr gibt. Jürgen lässt den Anker fallen, während Manuela das Dingi vorbereitet. Gemeinsam schmeißen wir das kleine Gummiboot aufs Eis und schon folgen Jürgen und Manuela, machen ein paar prüfende Schritte am Eis und tragen schließlich Anker und Dingi über die schneeverwehte Eisdecke. Dreißig Meter weiter legen sie den Anker in Eis und Schnee. Der leichte Wind bläst ohnehin vom Gletscher zu uns, LA BELLE liegt ruhig und sicher an der Eiskante und wir können unsere Ausflüge Richtung Gletscher starten. Gut wir schaffen es nicht bis zum Gletscher selbst, immerhin streckt sich eine Eisfläche von vielleicht fünf Kilometern vor uns. Ohne Dingi wollen wir nicht über das Eis laufen, es ist zu gefährlich. Sollte einer von uns einbrechen ohne sich am Beiboot festhalten zu können, würde die Strömung unterm Eis den Unglücklichen sofort unters Eis ziehen und für immer verschlucken. Denn unterm Gletscher muss wohl ein Fluss aus dem Fjord kommen, so stark ist die Strömung hier.

Eis-Ankern

Gerade an solchen "Ankerplätzen" beobachten wir die Wetterprognosen akribisch. Immerhin wollen wir hier nicht von Schlechtwetter überrascht werden. Und bald schon sollte sich das Wetter ändern, die nächtste Front ist in Anmarsch. Doch wir wissen einige gute Ankerplätze in der Gegend und brechen am nächsten Tag auf, um uns im "Seven Fadom Hole" zu verschanzen.

Wieder machen wir die Rechnung ohne den Wirt. Langsam fahren wir zwischen dem Gewirr an Buchten und Inseln zum geplanten Ankerplatz, doch schon in der großen Bucht davor werden wir vom Eis begrüßt. Prüfend fahre ich an die dünne Kante des Eises, Jürgen streckt den Daumen in die Höhe. "Alles in Ordnung, das Eis ist nicht zu stark, wir können uns einen Weg in die Bucht brechen!" Gesagt, getan, schon gebe ich Gas und LA BELLE EPOQUE bricht lautstark ihren Weg in das Eis. Doch schaffen wir es nicht bis ganz in die Bucht, aber wen stört das schon. Bald schon umschließt uns eine zehn Zentimeter dicke Eisschicht, LA BELLE EPOQUE liegt hier sicher für das kommende Unwetter.

La Belle Epoque im Eis

Tage verbringen wir hier. Das Wetter ist trübe und meine Sorge, das Eis könnte stärker werden und uns für Wochen hier gefangen halten, sind unbegründet. Das Tief hat eine Warmfront gebracht und die Eisdecke um LA BELLE EPOQUE wird schwächer statt stärker. Langeweile macht sich an Bord breit, das Eis ist zu dünn geworden und wir können nicht mehr übers Eis wandern, sind an Bord gefangen. Am dritten Tag beginnt LA BELLE plötzlich zu treiben. Das Eis ist zu dünn geworden, um uns weiterhin am Platz zu halten, wir müssen erneut aufbrechen.

Bald schon grüßt uns erneut der Sonnenschein und unsere Reise durch den Prinz William Sound geht weiter. Dall´s Schweinswale reiten unsere Bugwelle und der Wind treibt uns mit vier bis fünf Beaufort weiter, nimmt zu und säuselt im Rigg, verspricht uns einen herrlichen Segeltag im Sund. Wir erreichen Glacier Island, entdecken den bisher schönsten Ankerplatz im Sund: Die Nordseite der Insel ist eine Welt für sich, mit ruhigen Buchten und niedrigen, nicht besonders dicht bewaldeten Hügeln. Ein kleiner Schotterstrand streckt sich zwischen einer winzigen Halbinsel und der Insel und bietet einen hervorragenden Ankerplatz in ihrem Schutz. Einzelne Grawler treiben in der Bucht, glänzen im kühlen blau im Abendlicht. Sie kommen vom großen Columbia Gletscher, der im Fjord wenige Seemeilen weiter sein gewaltiges Dasein fristet. Wir sind jetzt schon begeistert, beim Gedanken, dem Gletscher bald schon näher zu kommen. Doch warten wir noch einen Tag, erkunden die Insel und genießen den Ankerplatz.

Endlich drehen wir unseren Bug in den Fjord, lassen die bewaldeten Hügel hinter uns und tauchen in die kahle Bergwelt des Gletschers. Wir können keine gerade Kurslinie mehr steuern, Eisberge versperren uns den Weg und wir müssen uns um die vielen Grawler und Bergy Bits suchen. Plötzlich fühlen wir uns nicht mehr in Alaska. Erinnerungen werden wach. "Ich könnte träumen, wir seien in Grönland!" schwärme ich. Auch Jürgens Augen strahlen. "Ach wie anziehend ist doch Eis!" Bald schon muss Jürgen an den Bug, stemmt sich gegen den eisigen Wind, den uns der Gletscher entgegenbläst. "Zurück können wir segeln!" lacht Jürgen und vergist beim Anblick der weißen Eisberge seine rot-gekühlte Nase.

Zu beiden Ufern leuchtet der Fels in frischen Brauntönen. Unglaublich, hier kann man ganz genau sehen, welche Ausmaße der Gletscher einmal gehabt haben muss. Fünfzehn Seemeilen müssen wir in den Fjord fahren, um den Gletscher nahe zu kommen, doch werden wir überrascht: der Gletscher hat sich zurückgezogen. Längst fahren wir laut Seekarte auf dem Gletscher, während sich in Wahrheit noch immer tiefes, blaues Fjordwasser voll Eisberge vor uns streckt. Später sollte ich lesen, dass sich der Columbia Gletscher die letzten Jahre über zehn Kilometer zurückgezogen hat.

Columbia Gletscher, Alaska

Ein Stück vor dem Gletscher stellen wir den Motor aus. Wir lassen uns treiben, beobachten den Gletscher beim Kalben und achten darauf, in den starken Strömungen nicht zu dicht an einen der vielen Eisberge und größeren Bergy Bits getrieben zu werden. Hier gibt es viel zu sehen. Der mächtige Gletscher hat sich in vier verschiedene Gletscherzungen geteilt, jede hat ihre ganz eigene Optik. Eigentlich spannend, wie viele Gesichter Eis doch hat. Mittlerweile habe ich doch schon so viele Gletscher, so viele Eisberge und so viele verfrorene Buchten gesehen. Und dennoch gleicht keine der anderen. Dennoch überrascht jede entdeckte Gletscherzunge aufs neue, glitzert jeder Eisberg in seiner eigenwilligen Formation.

Unter Fock alleine segeln wir aus dem Fjord, so bleibt es leicht, den vielen Eis auszuweichen und nicht schneller als vier bis fünf Knoten zu werden. Zurück am alten Ankerplatz in Glacier Island lassen wir den Abend mit einem Lagerfeuer ausklingen, grillen die letzten Würste über dem Feuer und tratschen über die Eindrücke des Tages.

Es wird Zeit, wieder einmal ein wenig Zivilisation zu schnuppern, doch unser Plan, nach Valdez zu segeln, soll scheitern. Zu stark bläst der Nordwind aus dem Fjord, wir können nicht gegen ihn ankommen. Die Wetterkarten verraten, dass sich auch die nächsten Tage nichts daran ändern wird, warten ist zwecklos. So drehen wir ab, segeln in den Südosten, um dort noch einigen Walen auf die Spur zu kommen, den einen oder anderen Ankerplätze zu entdecken und ein paar Wanderungen durch die Wälder und entlang der Lachsflüsse zu machen. Unser nächster Stop wird Cordova sein. Und hier wird schon auf uns gewartet: Jeanine und Jean Pierre haben an Bord ihrer ISATIS in Cordova überwintert und wir wissen, dass sie immer noch hier sind. Wir erzählen Manuela von den gemeinsamen Abenteuern mit unseren Freunden aus Neu Kaledonien und freuen uns darauf, bald schon einen Abend an ihrem Salontisch verbringen zu können.

Buckelwale, Alaska

Die ersten Buckelwale bringen Frühlingsgrüße in Alaska

Segeln im Golf von Alaska

Wir segeln richtung Prince William Sound

Natoa Insel

Eisame Ankerplätze mit dichten Wäldern an den Küsten

Fox Farm Bay

Wanderungen entlang der Küste von Fox Farm Bay

frisches Quellwasser

Stärkung am frischen Quellwasser

Wälder Alaskas

Moosverwachsene Wälder

Wolfspuren

Spuren im Sand...

Kristalle

Wir bewundern die Farben der Felsen und Kristalle

Fischen bei Flaute...

Fischen bei Flaute...

Pantry

...trotzdem bleibts für heute bei überbackenem Kürbis!

Ankerplatz im Prince William Sund

Ein Ankerplatz ist schöner als der nächste!

Zugefroren

Doch können wir nicht alle geplanten Ankerplätze erreichen. Dicke Eispanzer versperren uns den Weg.

Gletscher, Alaska

Macht nichts, wir bleiben einfach an der Eiskante.

Ausflug übers Eis

... und machen Ausflüge übers Eis

Gletscher

...

Segeln in Alaska

Segeln ist hier nicht immer einfach, der Wind bleibt launisch!

Jackpot Bay, Alaska

Wir brechen unseren Weg durchs Eis von Jackppot Bay

im Eis

... und bleiben schließlich tagelang im Eis

Jackpot Bay, Alaska

Ist das Eis auch stark genug?!

Glacier Island, Alaska

Wir erreichen Glacier Insel...

Glacier Insel

... und finden eine traumhaft schöne Ankerbucht

Manuela on the Rocks

Manuela on the Rocks ;-)

Glacier Insel

Wanderung über Glacier Insel

Glacier Insel

Wir entdecken eine alte Hollywood Schaukel auf Glacier Insel

Glacier Insel

Es dauert nicht lange, ist die Schneewolke durch und wir sind erneut im Sonnenschein

Glacier Insel

Am Strand liegen die Grawler

La Belle Epoque

... und laden zum Fotografieren.

Alaska

Wanderung übers Ufer

Glacier Insel, Alaska

Ausblick Richtung Columbia Gletscher Fjord

Columbia Gletscher

Unter Motor geht´s zum Columbia Gletscher

Columbia Gletscher

...wo mehrere Gletscherzungen ihr Eis ins Wasser kalben.

Columbia Gletscher

Glacier Insel

Im Abendlicht erreichen wir erneut Glacier Insel

Lagerfeuer

...wo wir den Abend beim Lagerfeuer ausklingen lassen

Comfort Bay, Alaska

Landausflüge in der Comfort Bay nahe Cordova, Alaska

Comfort Bay, Alaska

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