blauwassersegeln in alaska
  
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 Flüssiger Sonnenschein

Glacier Bay National Park

Seewetterbericht Südostalaska: Ein Tief im südöstlichen Teil des Golf von Alaska zieht nach Süd ab und löst sich auf, ein Hoch bringt konstante Westwinde mit 15 bis 20 Knoten. 8-10/10 Bewölkung, Gebiete mit Rauch möglich


Gebiete mit Rauch? Oder meinte der amerikanische Wetterdienst wohl Nebel? Nein, aber warum sollten sie Nebel als Rauch bezeichnen? Dafür gibt es nur zwei Begründungen: entweder, ein Vulkan rumort im Cook Inlet, oder ein massiver Waldbrand tobt. Fragt sich nur, was wir uns eher wünschen sollten?! Natürlich wünsche ich niemanden einen Brand an den Hals, aber ein Vulkanausbruch scheint mir eben auch nicht besser. Zumindest stimmt die Windrichtung.
Schon geht der Anker an Deck, wir lassen den interessanten Ankerplatz bei Kajak im Kielwasser. Zur Südspitze von Kajak laufen wir hart am Wind mit Großsegel und Fock, später können wir abfallen, runden im respektvollen Abstand die paar Untiefen nahe dem wild anmutendem Leuchtturm von Kap St. Elias. Von hier aus gehts auf Ostkurs und bald wandert Genua II hoch. Wir baumen sie aus und laufen platt vor dem Wind in ruhiger See. Zwei Buckelwale ziehen gemächlich an uns vorüber in den Norden.


Zwar bleibt der Himmel trübe, aber der guten Laune an Bord kann das nichts anhaben. Was für ein herrlicher Segelschlag: gleichmäßiger Wind, ruhige See und ein Schifferl, das von selbst den Kurs hält. Weit und breit kein Rauch zu sehen oder riechen, doch wissen wir mittlerweile mehr: Mum hat auf meine Bitte die Nachrichten im Internet nachgeschlagen und ihre mail lässt uns wissen: Auf der Kenai-Halbinsel, südlich von Anchorage, tobt ein riesiger Waldbrand. Unzählige Häuser mussten bereits evakuiert werden und die fliegende Feuerwehr arbeitet auf Hochtour. Der trockene und ungewöhnlich warme Frühling fordert also seinen Zoll! Alle hoffen auf baldigen Regen, denn die Feuersbrunst scheint nicht unter Kontrolle zu kommen.


Doch was tragisch für die Menschen ist, muss nicht unbedingt so schlecht für die Natur sein. Noch im Winter hat uns unser Nachbar, der pensionierte "Smokejumper" Jim, erklärt, dass Waldbrände in Alaska eigentlich auch ihre natürliche Wichtigkeit haben. So gefährlich sie für alle Lebewesen sind, nur ihnen ist es zu verdanken, dass ein so reiches Leben in Alaska überhaupt möglich ist. Denn der dunkle Nasswald aus Nadelgehölz und dicken Moosteppichen nimmt allen übrigen Pflanzen den Lebensraum. Doch die Tiere können kaum von Moos und Nadelholz leben, sie brauchen Gräser, Beeren und Sträucher. Nach einem Waldbrand blüht und gedeiht ein bunter Teppich an Pflanzen und kann so lange Nahrung bieten, bis der Nadelwald wieder das Regiment übernommen hat. Freilich, heute mischt der Mensch ebenfalls mit. Viele Flächen Wald werden für ihr Holz gerodet und es braucht nicht mehr unbedingt einen Waldbrand, um dem Unterholz neue Chancen zu geben. Aber dass ist wohl eine andere Geschichte mit vielen kontroversen Diskussionen.


Stetig und wie von alleine läuft LA BELLE EPOQUE vor den kaum spürbaren Wellen in den Osten. Langsam, ganz langsam färbt sich der Abendhimmel und bietet seine warme Farbenpracht. An Bord ist es ruhig, mittlerweile habe ich den Dieselofen angeheizt und im Backrohr duftet ein Kuchen. Wie gewohnt verbringe ich meine Wache im Steuerhaus, genieße es, endlich wieder einen Nachtschlag zu machen und dabei solches Glück mit dem Wetter zu haben.


Am Morgen erreichen wir Icy Bay und sind fast traurig, schon einen Ankerplatz anzulaufen. Doch wir sind uns einig: an dem von Kapitän Cook so dramatisch benannten Gletscherfjord können wir nicht ungeachtet vorüber segeln. Zu nahe können wir dem Gletscher allerdings nicht kommen: wir haben in Cordova unseren Wasserpass neu gestrichen: Die Lackschäden am Unterwasserschiff, die uns das Eis der Arktis zurückgelassen hat, ausgebessert. Die neue Farbe können wir doch nicht schon wieder durch Eis vom Rumpf kratzen lassen! Wir bleiben in respektablem Abstand zum Gletscher, immerhin haben wir die letzten Jahre eh genug Eis gesehen... Aber für das Eis sind wir ohnehin nicht hierher gekommen. Eigentlich wollen wir ja nur einen Blick auf den über fünftausend Meter hohen Mount Elias werfen, doch versteckt sich dieser penetrant in seinem Wolkenkleid und fordert uns zur Geduld, um endlich doch einen kurzen Blick erhaschen zu können.


Kein Problem, die auserkorene Ankerbucht ist schön und bestens geschützt. Wir liegen in einer kleinen Bucht, deren Eingang zu einem großen Teil von einer Untiefe geschützt ist. Egal, wie der Wind dreht, hier kann er uns nichts anhaben und wir spazieren entspannt über den schwarzen Ufersand, sammeln Kräuter und bestaunen das Schwemmholz am Strand. Unglaublich dicke Stämme rotten hier vor sich hin. Viele sind immer noch mit Ketten zu einer Reihe verbunden: "Logbooms" nennen die Einheimischen diese Stämme. Sie werden zur Lagerung und zum Transport des Holzes übers Wasser verwendet, indem sie als geschlossene Holzbarriere zusammen gekettet werden und der entstandene eingezäunte Innenraum mit frisch geschnittenen Holz gefüllt wird. Unglaublich, wie viel Holz doch hier verloren geht. Wir finden keine Küste, die nicht mit Schwemmholz aus geschnittenen Stämmen gesäumt ist.

logboom


Undenkbar, hier mit einem weniger stabilen Boot die Nacht durch zu segeln. Auch am Meer haben wir immer wieder riesige Stämme an Treibholz getroffen.
Hier am Strand ist das Holz allerdings nicht gefährlich für uns, viel beunruhigender sind allerdings die Spuren im Sand: wieder einmal vertreiben frische Abdrücke eines Grizzlybären jede Entspannung und wir verziehen uns lieber bald zurück an Bord.


Tage später erreichen wir die berühmte Inside Passage Südost Alaskas. Sanft werden wir zurück in die Zivilisation geleitet: von nun gibt es keinen einsamen Ankerplatz mehr, unseren Kurs kreuzen nicht nur ein paar Fischer, sondern auch Kreuzfahrtschiffe, Tourboote, Motoryachten und Segelyachten. Überlaufen ist das Seegebiet trotzdem nicht und wir treffen auf Menschen, die ihre Freundlichkeit gegenüber Touristen noch nicht verloren haben. Die ersten Ausländischen Flaggen zeigen sich an den Hecks: Kanada, Australien, Großbritannien. Die Landschaft wird lieblicher: anstelle steiler Felsen und eisiger Fjorde begrüßen uns bewaldete Hügel und ruhige Wasserwege.

Inside Passage Alaska

Wir haben Glück: gleich nachdem wir die nördlichste Einfahrt in die Sunde der Inside Passage erreicht haben erfahren wir per Funk: Die Bediensteten des "Forrest Service" stellen uns umgehend eine Erlaubnis zur siebentägigen Besegelung des Glacier Bay National Park aus. Die Kosten dafür: nichts. Hier geht es nicht um Eintrittsgeld, es bedarf lediglich einer Erlaubnis, damit nicht zu viel Bootsverkehr die Tierwelt stört.


An der Steganlage der Rangers angekommen bestaunen wir vorerst unsere Nachbaryacht. Die seriöse Aluyacht mutet nach einem richtigen Arktisboot an, doch ihre Geschichte ist eine andere: in einem schweren Sturm in Hawaii ist das Boot an den Strand geworfen worden und schlug dabei leck. Doch Greg ließ sich nicht davon abhalten, die tolle Aluyacht zu retten: notdürftig reparierte er das lädierte Schiff und segelte sie gemeinsam mit seinem Sohn zurück nach Alaska. Eine Reise, die nicht einfach war, hatte das Schiff doch kaum noch eine Innenausstattung, einen rostigen Klumpen von Motor der natürlich nicht mehr funktionierte und eine gebrochene Ruderanlage, die laufend Probleme machte. Doch eine vollständige Reparatur in Hawaii würde jedes Budget sprengen und die Möglichkeiten am amerikanischen Festland sind ungleich besser.


Nach dieser anstrengenden Tour über den Golf von Alaska hat nun allerdings auch Greg erstmal genug von der Aluyacht und erklärt uns, dass er ernsthaft daran denkt, das Boot hier besser zu verkaufen. Dreißigtausend Doller stellt er sich vor, nachdem er sie erst mal im Drockendock von Hoonah untergebracht hat. Wir schmunzeln. Wären wir nicht glückliche Besitzer von unserer LA BELLE EPOQUE, währe die Aluyacht wahrscheinlich unsere Kragenweite. Ein seriöses Boot, dass sicher auf allen Revieren zuhause sein kann. Aber natürlich bleibt es für uns nur bei einer ausgiebigen Bootsbesichtigung. Wir können ja nicht schon wieder eine Yacht komplett restaurieren!!

aluyacht

Glacier Bay Nationalpark verabschiedet uns von der Welt der Gletscher. Die kleinen Gletscherzungen des Parks werden für geraume Zeit unsere letzten Begegnungen mit Eis sein. Unser Aufenthalt in Glacier Bay National Park wird aber nicht nur wegen der letzten Gletscher eine erinnerungswürdige Fahrt: in den Ankerbuchten beobachten wir Grizzlybären am Strand und neugierige Steller Seelöwen beobachten uns aus der Nähe, während wir langsam bei herrlichsten Sonnenschein schleichend langsam den Fjord segeln. Nachts werden wir von einem ungewöhnlichen Vibrieren aus dem Schlaf gerissen. Ein Gefühl, als wäre ein Truck zu dicht an einem heruntergekommenen Gebäude vorbeigefahren. Ein Erdbeben? Genau. Die Ranger bestätigen unsere Vermutung. An der nordöstlichen Begrändzung des Parks gab es ein Beben mit der Stärke 5.8 laut Richterskala. Und alle sind aufgeregt: Ein Gletscher kalbte für satte fünfzehn Minuten durchgehend und so bleibt für heute der nordöstliche Fjord des Parks vom Eis verschlossen.

Glacier Bay National Park


Bald schon ist es allerdings auch mit dem Sonnenschein vorbei: willkommen in der Inside Passage, wo sich die Dörfer damit auszeichnen, noch mehr Regen als das nächste Dorf zu haben und Namen wie "Dunstiger Fjord" und Regenbucht" die Seekarte verzieren. Bald schon sollten wir erfahren, warum die Menschen hier einen Flecken blauen Himmel nach dem Regen als "Sucker Hole" - "Reinfall-Loch" - bezeichnen, oder ausdrücke wie "Liquid Sunshine" - "Flüssiger Sonnenschein" - existieren. "Sucker Hole", weil die Hoffnung, dass endlich der Himmel aufreißt, vergeblich ist. "Liquid Sunshine", weil es ganz normal ist, dass es regnet, auch wenn die Sonne hier oder dort mal durchscheint. Damit wird hin und wieder unsere Imagination gefordert, die Schönheit der Inside Passage wirklich zu sehen: im strömenden Regen durch dunstverhangene Fjorde ist eben wenig berauschend.


Doch halt, hier haben wir nicht nur Regen gesehen und die Ankerplätze und Erlebnisse bleiben doch unvergesslich. Nachdem wir Hoonah, das wichtigste Dorf der Tinglit Ureinwohner, besuchen und dabei noch die Aluyacht am Trockendock begutachten können, geht die Reise weiter zu den heißen Quellen. Besonders Baranof Warm Springs wird ein Erlebnis: neben einem tosenden Wasserfall liegen wir im heißen Wasser der Thermalquelle und genießen die Wildnis um uns. Natürlich nicht, ohne die Signalfackeln einsatzbereit neben uns zu wissen. Auch hier finden wir frische Spuren von Braunbären.

Baranof Warm Springs, Alaska

Auch am Wasser ist das Leben reich: es gibt keinen Tag mehr, an dem wir nicht ein paar Buckelwale sichten, da und dort kreuzt ein Schweinswal unseren Kurs. Seelöwen blasen stöhnend die Luft aus, sobald sie ihren Kopf aus dem Wasser strecken und Weißkopfadler ziehen ihre Kreise über uns, um gelegentlich ins Wasser zu stürzen um einen kleinen Fisch zu fangen. In Red Bluff fahren wir langsam den engen Kanal zwischen kleinen Inseln und schroffen Felsen zum versteckten Ankerplatz. Wieder rauschen Wasserfälle ins Tal und die Nadelbäume dampfen im Abendlicht. Wir ankern dicht unterm Strand, denn die Gegend ist bekannt für die vielen Braunbären. Noch am selben Abend können wir einen Bären direkt neben uns ausführlich beobachten. In Cannery Cove müssen wir uns verstecken: Schlechtwetter aus Süd ist gemeldet. Und wir sind nicht die einzigen, die in der großen Bucht abwarten: um uns tummeln sich die Yachten, Fischtrawler und Megayachten.


Petersburg hat es uns besonders angetan. Das Dorf ist stolz auf seine norwegischen Vorfahren und so weht überall neben den "Stars and Strips" auch das "skandinavische Kreuz" im Wind. Immer noch liegt das wirtschaftliche Standbein des Dorfs in der Fischerei. Petersburg ist wie so viele andere Dörfer Alaskas am besten so zu beschreiben: großer Hafen mit kleinem, aufgeräumten Dörflein, wo Gummistiefel und Ölzeug die Tracht der Einwohner ist und Pick up Trucks die wenigen Dorfstraßen und Parkplätze füllen. Die Einwohner Petersburg können stolz auf ihr sauberes Dorf sein. Überall an den Holzhäusern hängen liebevoll gestaltete Blumenkisten, an den Laternenmasten wehen bunte Fahnen, die hübsche Patchwork-Bilder von nrwegischen Trachten zeigen. Die Häuser sind bunt gestrichen und die Rasen der Vorgärten gemäht. Die Menschen winken uns zu, am Bürgersteig grüßt man sich. Die Kassiererin im Supermarkt hat Zeit für einen kurzen Tratsch über das Woher und Wohin. Die neue Bücherei ist Treffpunkt von Jung und Alt und wir verbringen einen Tag im gemütlichen Holzbau. Vorsicht allerdings ist bei unserer täglichen Dingifahrt vom Ankerplatz zum Dorf geboten: Akribisch beobachten wir den Himmel um uns. Die vielen Wasserflugzeuge nehmen bei ihrer Landung auf ein kleines, grünes Dingi kaum Rücksicht!

Petersburg, Alaska

Irgendwann legen wir ab und passieren die engen Sunde in den Süden. Starke Strömungen zwingen uns, unser Vorankommen gut zu planen und geben uns einen gratis Antrieb. Unter Standgas geht´s mit sechs Knoten durch die Wrangell Narrows.


Nun sind wir in Ketchikan angekommen, unseren letzten Stop in Alaska. Und wir müssen wohl eine extra Portion Glück haben: denn es heißt, dass jeder, der Ketchikan bei Sonnenschein sehen darf, wirklich zu den Glücklichen zählt. Immerhin verzeichnet die Stadt einen jährlichen Niederschlag von rund vier Meter! Wir allerdings hohlen uns bei unserem Spaziergang durch die hübsche Stadt einen Sonnenbrand!
In Ketchikan lassen wir das ruhige Alaska endgültig zurück: vier Kreuzfahrtschiffe stehen im Hafen und die Strassen quellen fast über vor Leben. Im Fjordwasser vor der Stadt klatschen sich die Wasserflugzeuge ab, Fischer und Yachten überfüllen die beiden Häfen. In den Gastgärten sind die Tische gefüllt und Tour-Busse brausen die wenigen Strassen rauf und runter. Wir genießen den Trubel, freuen uns, so viel Leben um uns zu haben und bestaunen die unglaublich riesigen Kreuzfahrtschiffe, die wie Hochhäuser vor der Stadt thronen. Für uns ist die quirlige Stadt ein erstes Versprechen auf die großen Städte vor uns, auf die wir uns schon richtig freuen: Vancouver, Seattle, San Francisco, Los Angeles und natürlich San Diego. Uns lässt das kleine Ketchikan mit seinen vielen Touristen ein wenig kosmopoliten Trubel schnuppern und hilft uns, uns wieder zwischen so vielen Menschen zurecht zu finden.

Ketchikan

 


Doch nicht nur Trubel finden wir hier: ein wenig Ruhe muss eben auch noch sein und so spazieren wir zum wenige Kilometer entfernten Saxman Todem Park, um die weltgrösste Sammlung historischer und restaurierter Todempfähle zu bewundern, die vor dem alten und pompösen Nadelwald aufgebaut stehen.


Zurück an Bord stoßen wir mit einer Flasche Wein auf Alaska an. Wir haben die schönsten Seiten von Alaska gesehen, haben seine gesamt Küste besegelt. Lebten über acht Monate zwischen Goldgräbern und Berufsfischern und lernten die Lebensweise der Inuit ein wenig besser zu verstehen. Wir haben die grandiose Natur dieser letzten Wildnis Amerikas kennen gelernt und die wilde Tierwelt respektieren gewusst. Wir sind froh, viel Zeit hier verbracht zu haben und werden das wunderschöne Alaska mit einer unglaublichen Fülle an Erinnerungen hinter uns lassen.


Und Morgen geht´s nach Kanada!

Elche in Icy Bay

Elche am Ankerplatz von Icy Bay

Mt. Fairweather, Golf von Alaska

Mt. Fairweather grüßt uns, bald haben wir die Inside Passage erreicht

Besuch an Bord

Besuch an Bord: die Tierwelt von Alaska ist unglaublich

Seelöwen

Steller Seelöwen im Glacier Bay National Park

Glacier Bay

Abschied von den Gletschern: Glecier Bay National Park

Flaute

Flaute aber Sonnenschein!

Glacier Bay Alaska

In Glacier Bay Fjord treffen wir nur noch auf "kleine" Gletscherzungen

Seelöwe

...ein Seelöwe bestaunt das Boot.

Hoonah

Wir erreichen Hoonah - das Dorf der Tinglit Ureinwohner

Ankerplatz in Hoonah

Am Ankerplatz in Hoonah

Aluyacht

Am Trockendock von Hoonah treffen wir noch einmal auf die interessante Aluyacht

Strandung Schaden

... und können den Schaden durch die Strandung von außen begutachten

Kreuzfahrt

Langsam werden die Kreuzfahrtschiffe mehr

Typisch Alaska: Wasserflugzeuge

typisch Alaska: Gegenverkehr Wasserflugzeug!

Baranof Warm Springs

Holzhaus in Baranof

Wasserfall Baranof

Schöne Wasserfälle entlang der Inside Passage

Grizzly Bär Spuren

Landgang: frische Spuren von Grizzly Bären

See auf Baranof Insel

Zwischen den Hügeln liegen traumhaft schöne Seen

Grizzly

Aufregung lässt mich das Bild verwackeln: Grizzly-Begegnung

Petersburg, Alaska

Petersburg gefällt uns: die Norwegischen Wurzeln der Einwohner sind nicht zu verbergen

Petersburg

... die Petersburger sind stolz auf ihre norwegischen Vorfahren, das Haus "Söhne der Norweger"

Fischkutter

Fischkutter in der Inside Passage

Ketchikan

Wir erreichen Ketchikan...

Ketchikan

... und sind nicht die einzigen!

Ketchikan

Vorgarten in Ketchikan

Ketchikan, Alaska

Heute nur noch ein "Museum"

Wasserflugzeuge

Im Hafen von Ketchikan tummeln sich nicht nur Boote

Todem Pfahl

Wir wandern zum Saxmann Todem Park

Todem Park

... wo hab ich das blos schon mal gesehen?!

Todem Pfahl

Beeindruckende Todem

Ketchikan

Im Fjord von Ketchikan

 

Unser letztes Abenteuer in Alaska: Vom Prinz William Sund zu Glacier Bay und durch die Inside Passage

 

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